verbrennen:
Im Althochdeutschen gab es zwei Verben mit der Bedeutung „durch Feuer zerstören“, „vernichten“: und . Im Lauf der Sprachentwicklung blieb allein das schwache Verb erhalten, aus den mittelhochdeutschen Varianten und wurde schließlich .
Neben der wörtlichen Bedeutung wird und das Partizip Perfekt im übertragenen Sinn auch in zahlreichen Redewendungen gebraucht.
Wer sich hat möglicherweise nicht nur in das Feuer oder auf eine heiße Herdplatte gefasst, sondern schlechte Erfahrungen mit etwas gemacht oder sich in anderer Leute Angelegenheiten eingemischt und sich dadurch geschadet. In diesem Sinn kann man sich auch (oder in derberer Form, ), was zusätzlich heißen kann, „durch unüberlegtes Reden anecken“.
wird umgangssprachlich als Synonym für „abhauen“, „verschwinden“ gebraucht. ist jemand, der kein Geld mehr hat, pleite ist. Wer ist, hat keine Kraft mehr. Als bezeichnet man etwas Unsinniges oder Verrücktes. Ein Sprichwort schließlich besagt, „ein “, das heißt, wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird vorsichtig.
Neben der wörtlichen Bedeutung wird und das Partizip Perfekt im übertragenen Sinn auch in zahlreichen Redewendungen gebraucht.
Wer sich hat möglicherweise nicht nur in das Feuer oder auf eine heiße Herdplatte gefasst, sondern schlechte Erfahrungen mit etwas gemacht oder sich in anderer Leute Angelegenheiten eingemischt und sich dadurch geschadet. In diesem Sinn kann man sich auch (oder in derberer Form, ), was zusätzlich heißen kann, „durch unüberlegtes Reden anecken“.
wird umgangssprachlich als Synonym für „abhauen“, „verschwinden“ gebraucht. ist jemand, der kein Geld mehr hat, pleite ist. Wer ist, hat keine Kraft mehr. Als bezeichnet man etwas Unsinniges oder Verrücktes. Ein Sprichwort schließlich besagt, „ein “, das heißt, wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird vorsichtig.









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