10. 8. 1492
Rom
Rodrigo de Borgia wird als Alexander VI. zum Papst gewählt. Seine elf Pontifikatsjahre sind durch weltliche Politik - Kampf des Kirchenstaates gegen Spanien und Frankreich in Italien - bestimmt. Im Innern erlebt das Renaissance-Papsttum den Höhepunkt seines Sittenverfalls: Korruption, Vetternwirtschaft und Ämterkauf blühen auf. Der Papst bemüht sich insbesondere um die Förderung und Absicherung seiner sechs Kinder.









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