Jedes Jahr im Advent geht die Jagd auf die buntesten und preiswertesten Lichterketten wieder los. Und die Häuser, Gärten und Wohnzimmer werden erleuchtet. Wir wollen nicht den moralischen Zeigefinger erheben, aber haben Sie schon einmal daran gedacht, wie viel Energie Sie in der Weihnachtszeit benötigen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie wenigstens zwischen Weihnachten und Neujahr Enegrie sparen können.

Echte Kerzen sind eine gute Alternative zu stromfressenden Lichterketten. Vorausgesetzt, man ist vorsichtig genug.
Wenn Sie nun alle Räume geschmückt haben und kein Geld mehr in energiesparende Lichter investieren möchten, dann können Sie noch auf andere Art sparen: Bringen Sie die Beleuchtung nur in den Räumen an, in denen Sie sich am meisten aufhalten, wie beispielsweise Wohnzimmer und Küche. Und schalten Sie den Lichterschmuck nur dann ein, wenn Sie zuhause sind und schalten Sie ihn ab, wenn Sie zu Bett gehen. Noch ein Tipp: Überprüfen Sie, ob Ihr Weihnachtsbaum nicht zufällig vor einer Heizung steht und damit unnötig die Energiekosten in die Höhe treibt.
Energiefresser Festtagsbraten
Gerade zu den Festtagen brutzelt und brodelt es besonders in deutschen Küchen. Grund genug, noch einmal das eigene Kochverhalten im Hinblick auf Energiesparmöglichkeiten unter die Lupe zu nehmen. Unser Tipp: Wählen Sie immer den passenden Topf für die jeweilige Herdplatte, denn ist die Kochplatte nur 1-2 cm größer als der Topf, verpuffen bereits 20-30 % der eingesetzten Energie. Auch wichtig: Kochen Sie immer mit dem passenden Deckel. Ohne Deckel zu kochen verbraucht bis zu viermal mehr Energie. Und noch ein Trick: Arbeiten Sie mit der Restwärme Ihres Herdes. So können Sie noch ein paar Minuten kochen oder backen, ohne den Herd eingeschaltet zu haben.









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