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So kommt der Vierbeiner fit durch den Winter

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Hund leckt Schnee von Pfote ab
Besitzer langhaariger Hunde sollten das Fell zwischen den Zehen möglichst kurz halten, dass sich dort kein Schnee festsetzen kann.

Tipp 4: Frischluft tanken

Bewegung an der frischen Luft tut Mensch und Tier gleichermaßen gut. Der Kreislauf kommt in Schwung, die Immunabwehr wird gestärkt. Daher gilt auch für die kalte Jahreszeit: Viel Spazierengehen! Ist der Vierbeiner angeschlagen, alt oder besitzt keine wärmende Unterwolle, empfiehlt sich bei besonders kalten Temperaturen ein atmungsaktiver Wintermantel.

Tipp 5: Pfoten pflegen

Spaziergänge über Schnee oder gestreute Wege strapazieren die Pfötchen: Streusalz kann die Haut dort zum Beispiel rissig und spröde machen. Nach der Gassirunde bei Eis und Schnee empfiehlt es sich daher, die Pfoten vorsichtig mit einem weichen Handtuch und nötigenfalls etwas handwarmen Wasser zu reinigen. Nach dem Abtrocknen sorgt eine pflegende Salbe für besondere Geschmeidigkeit.

Schmerzhaften Eisklumpen unter den Pfoten lässt sich übrigens schon vor dem Spaziergang vorbeugen: Je kürzer die Haare unter den Ballen, desto weniger Eis sammelt sich daran. Herrchen und Frauchen sollten die Schere im Winter also durchaus auch an den Füßen ihres Vierbeines ansetzen.

AniForte / DAL, 13.12.2107
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