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Software-Entwickler/in

Nicht nur programmieren

Aufgaben und Tätigkeiten

Der Software-Entwickler, der in seinem stillen Kämmerlein tagtäglich vor dem Bildschirm sitzt und Zeile um Zeile Programmiercode schreibt, ist ein überholtes Klischee. Sicherlich macht die eigentliche Programmierleistung einen Großteil der Arbeit des Software-Entwicklers aus. Dennoch haben verschrobene Einzelgänger hier immer weniger Chancen, denn zu den Aufgaben des Entwicklers gehört es zunächst einmal, in Zusammenarbeit mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten Grundkonzepte für eine neue Software zu erstellen. Hier besteht die Tätigkeit vor allem in der Bedarfs- und Aufgabenanalyse, der Zieldefinition und der Projektplanung. Steht das Konzept für eine neue Software, wird sie anschließend detailliert ausgearbeitet, implementiert und getestet. Verläuft alles nach Plan, wird die Arbeit meist mit einer Programmdokumentation abgeschlossen. Da bereits ein großer Bestand an eingeführten Programmsystemen existiert, konzentriert sich der Entwickler heutzutage auf die Modifizierung, Verbesserung und Reparatur vorhandener Softwaresysteme. Neuprogrammierung und Korrekturprogrammierung stehen etwa im Verhältnis 1:4. Die Berufsgruppe der Softwareentwickler lässt sich wie folgt unterteilen: Anwendungssoftwareentwickler, Systemsoftwareentwickler und allgemeine Softwareentwickler.

Arbeitsfelder und Arbeitsmarktchancen

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