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Sommer in Engadin St. Moritz

Sechs gute Gründe, warum Sie Engadin St. Moritz besuchen sollten ...

Engadin St. Moritz ist vielen vor allem als Wintersportdestination ein Begriff. Weniger bekannt ist, dass das Hochtal am Inn auch in der schneefreien Zeit interessante Aktionen bietet.

Ein Sommer im Zeichen der schönen Künste

Wer in dieser Saison dem Oberengadin einen Besuch abstattet, darf sich über ein großes Angebot an hochkarätigen Kulturanlässen freuen. Das Hochtal - Anziehungspunkt für Künstler und Geistesgrößen wie Giovanni Segantini, Annemarie Schwarzenbach oder Friedrich Nietzsche – verfügt bis heute über ein äußerst vielseitiges und abwechslungsreiches Kulturleben. Ob Musik, bildende Kunst, Literatur oder Film – im Oberengadin wird jeder Kulturfreund fündig: Weitere Infos: www.engadin.stmoritz.ch/kultur


Mountainbike: St. Moritz als idealer Ausgangspunkt

Biker auf der Abfahrt von Muottas Muragl

mit einem einmaligen Ausblick auf die Oberengadiner Seenlandschaft und das Bernina Massiv

Radfahrer sollten sich schon einmal den 20. September 2008 vormerken. Dann fällt der Startschuss zum 3. Frischi Bike Challenge, einem in vier Schwierigkeitsgraden ausgetragenen Mountainbike-Rennen vor der herrlichen Bergkulisse des Engadin St. Moritz. Hier sind alle willkommen - von der Familie (Ministrecke) bis zum Profi (Langstrecke).


Wer für dieses Ereignis ausgiebig trainieren möchte, tut dies am besten auf der Nationalen Bikeroute Nr. 1.  Die 665 km lange Route führt von Scuol über St. Moritz nach Aigle und ist mit rund 21 000 Höhenmetern nichts für Anfänger. Besonderes Highlight der Tour bildet die Fahrt entlang der herrlichen Oberengadiner Seen. Ein Sport- und Naturerlebnis für alle Profi- und Hobbymountainbiker ist die Strecke des Nationalpark Bike-Marathons: Auf zwei Rädern geht’s dabei rund um den einzigen Nationalpark der Schweiz!


Wandern: "Bergbahnen inklusive"

Auf 580 km Berg- und Taltouren läuft man zu steinernen Aussichtsbalkonen und Bergbächen, sowie leicht und locker mit dem Kinderwagen rund um die Engadiner Seen. Hervorzuheben ist auch der Bernina-Trek. In sieben Tagen führt er in den Süden – und zu tausend Naturerlebnissen. Weitere Infos: www.engadin.st.moritz.ch/wandern

 

Einige Berggipfel können jetzt auf besonders bequeme Art bezwungen werden: Dank dem Angebot „Bergbahnen inklusive“ fahren die Gäste von über 80 Hotels ab der zweiten Übernachtung kostenlos mit allen Oberengadiner Bergbahnen. Das Angebot gilt von Anfang Mai bis Ende Oktober 2008. Weitere Infos: www.engadin.st.moritz.ch/ferien


Engadiner "Licht-Bilder" (150 Jahre Giovanni Segantini)

Segantini: Braune Kuh an der Tränke

Giovanni Segantini: Braune Kuh an der Tränke.
1887, Öl auf Leinwand, 88 × 69 cm. Mailand, Galleria d'Arte Moderna. Land: Italien. Epoche: Symbolismus

Als "Maler des Lichts" und als Künstler der Schweizer Bergwelt – so kennt man Giovanni Segantini (1858-1899). Er zählt zu den Großen des europäischen Symbolismus und wird diesen Sommer im ganzen Oberengadin gebührend geehrt. Denn neben seinem 150. Geburtstag gilt es auch, das 100-jährige Bestehen des Segantini Museums in St. Moritz zu feiern. Dieses würdigt vom 31. Mai bis zum 14. September 2008 das Schaffen des Künstlers mit einer ganz besonderen Jubiläums-Ausstellung unter dem Titel "Segantinis Magd: Muse und Modell". Weitere Infos: www.segantini-museum.ch


Nostalgieball im Waldhaus Sils

Sils - ein kleines, beschauliches Dorf mit 700 Einwohnern, auf die zwei verkehrsberuhigten Dorfkerne Sils Maria und Sils Baselgia verteilt, gastfreundlich und einladend. Hier lebt Tradition, u.a. im 5-Sterne-Hotel Waldhaus in Sils-Maria. Das Haus feiert sein 100-jähriges Bestehen mit einem Theaterstück von und mit dem Regisseur Christoph Marthaler, einer Installation des Schweizer Künstlers Giuseppe Reichmuth und einem Nostalgieball „wie vor 100 Jahren“.  Das Waldhaus durfte schon zahlreiche Prominente wie Thomas Mann oder Albert Einstein bewirten. Weitere Infos: www.waldhaus-sils.ch

 

Natur und Wellness: St. Moritz

Baden, Entspannen und Kuren haben eine lange Tradition in St. Moritz: Schon vor über 3000 Jahren wurde das eisenhaltige Wasser der höchstgelegenen Heilquelle der Schweiz entdeckt und zu Heilzwecken genutzt. Viele Gäste kommen, um  im kohlensäurehaltigen Mineralquellwasser und dem hochalpinen Reizklima zu kuren. Weitere Infos: www.engadin.stmoritz.ch/sommer/region/stmoritz/

Quelle: Tourismusorganisation Engadin St. Moritz

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