Albert Einstein
Kurzbiografie
- Name: Albert Einstein
- geboren am: 14. 3. 1879
- geboren in: Ulm
- gestorben am: 18. 4. 1955
- gestorben in: Princeton
- deutscher Physiker (ab 1901 schweizerischer, ab 1940 US-amerikanischer Staatsbürger)
Er begründete mit der Entwicklung der Speziellen (1905) und der Allgemeinen (1915) Relativitätstheorie ein neues physikalisches Weltbild. Die Relativitätstheorie bringt Raum und Zeit in Zusammenhang mit der Gravitation und besagt, dass die Zeit in verschiedenen Initialsystemen keine konstante Größe ist. Den Nobelpreis für Physik 1921 erhielt Albert Einstein allerdings nicht für diese bahnbrechende Erkenntnis, sondern für seine Beiträge zur Quantentheorie. Einstein war in München aufgewachsen und hatte in Zürich studiert. Nach der Veröffentlichung seiner ersten Arbeiten erhielt er 1905 einen Ruf an die Züricher Universität. 1914 ging er als außerordentlicher Professor nach Berlin. Einstein nahm auch aus seinem zutiefst pazifistischen Standpunkt heraus Stellung zu Fragen der Politik. 1933 emigrierte er aus dem nationalsozialistischen Deutschen Reich. 1939 gehörte er zu den Initiatoren der US-Atomrüstung, weil er glaubte, die Deutschen verfügten bereits über die Atombombe. 1941 nahm der die Staatsbürgerschaft der USA an. Nach 1945 warnte er vor der Vernichtungskraft der Kernwaffen.
- Kurzbiografie
- Leben und Werk
- Relativitätstheorie
Bibliografie:
- T. Bührke: Albert Einstein, 2004
- R. W. Clark: Albert Einstein - Leben und Werk, 2005
- A. Fölsing: Albert Einstein, 1999
- J. Renn (Hrsg.): Albert Einstein - Ingenieur des Universums, 2005









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