Baptisten
Kurzporträt
Baptisten [griechisch, "Täufer"] ist ein Sammelname für freikirchliche Calvinisten, die aus Gemeindegründungen des 17. Jahrhunderts in England entstanden sind. Sie stützen sich auf die Bibel, lehnen die Kindertaufe ab und taufen nur gläubige Jugendliche bzw. Erwachsene (durch Untertauchen). Außerdem befürworten sie eine Trennung von Kirche und Staat. Die erste deutsche Baptistengemeinde wurde 1834 in Hamburg von Johann Gerhard Oncken in Hamburg ins Leben gerufen. 1905 wurde in London der "Weltbund der Baptisten" (Baptist World Alliance, Abkürzung BWA) gegründet; er zählt rund 34 Millionen Mitglieder, davon rund 85 000 in Deutschland. Hauptverbreitungsgebiet der Baptisten sind neben den USA vor allem Russland und die Ukraine.
Geschichte
Die Wurzeln der baptistischen Kirche liegen im englischen Puritanismus, der seit Mitte des 16. Jahrhunderts unter anderem eine Unabhängigkeit von der anglikanischen (Staats-)Kirche anstrebte. Seine Anhänger waren streng calvinistisch gesinnte Protestanten, die den persönlichen Heilsglauben (Bewusstsein der Auserwählung) betonten sowie auf Einfachheit (Abschaffung der Priestergewänder und Vereinfachung der Liturgie) und enge Moral drängten. Daraus entwickelte sich bald eine Vielzahl religiöser Gemeinschaften wie die Presbyterianer, Independenten, Kongregationalisten, Baptisten und Quäker, die im Verhältnis zum Staat unterschiedliche Positionen vertraten. Besonders radikal traten die Independenten auf, die sich als politische Partei organisierten und nach dem englischen Bürgerkrieg (1642-1649) durch Oliver Cromwell kurzfristig (1599-1658) an die Macht kamen.
Daneben führten Verfolgungen jedoch früh zur Entstehung religiöser "Exilgemeinden". 1609 rief John Smyth (1566-1612) die erste baptistische Gemeinde in Amsterdam ins Leben. Neben ihm wurde Thomas Helwys (1550-1616), der schon zwei Jahre später trotz aller Risiken nach England zurückkehrte, zum wichtigsten Wegbereiter der baptistischen Kirche auf der britischen Insel. Er gründete eine Gemeinde, die den Grundstein für die "General Baptists" legte, und trat in der Schrift "A Short Declaration of the Mystery of Iniquity" für Glaubensfreiheit ein - was er 1616 mit dem Tod bezahlte. In den 1630er Jahren entwickelte sich parallel dazu die Bewegung der "Particular Baptists", die die göttliche Prädestination lehrten, d. h. von der Ausgewähltheit einiger weniger überzeugt waren. Diese dogmatischen Differenzen sollten erst 200 Jahre später beigelegt werden.
Baptisten in Amerika
Schon früh im 17. Jahrhundert fasste der Puritanismus auch in Amerika Fuß. Die ersten Puritaner, die in der Neuen Welt siedelten, waren 1620 mit der legendären Mayflower über den großen Teich gesegelt und hatten in Neuengland die Kolonie New Plymouth (heute Massachusetts) gegründet. Einer von ihnen war ursprünglich auch Roger Williams (1604-1683), der 1639 die erste Baptistengemeinde in Providence, im Staat Rhode Island, ins Leben rief. Dennoch sollte es noch ein ganzes Jahrhundert dauern, bis sich der Baptismus landesweit ausbreitete. Wiederum ein Jahrhundert später spaltete die Sklavenfrage nicht nur die amerikanische Nation, sondern auch die Baptisten, die sich 1845 in die "American Baptists" (in den Nordstaaten) und den "Southern Baptists" (in den Südstaaten) teilten. Diese Teilung lebt bis heute in den beiden US-amerikanischen baptistischen Kirchen nach: den "American Baptist Churches USA" (ABCUSA) und der "Southern Baptist Convention" (SBC).
Baptisten in Deutschland
In Deutschland sollte der baptistische Funke zweihundert Jahre später als in Amerika zünden. Im April 1843 rief Johann Gerhard Oncken (1800-1884) in Hamburg die erste deutsche Baptistengemeinde ins Leben; sechs Jahre später folgt eine zweite im ostfriesischen Jever und 1845 eine weitere in Bremen. Die jungen deutschen Gemeinden standen von Anfang an in regem Austausch mit britischen und US-amerikanischen Glaubensbrüdern. Bei den bald ausbrechenden Konflikten und Repressalien durch Behörden und durch die deutsche Amtskirche war ihnen dieser Kontakt sicherlich eine Quelle von Trost und Kraft. Die Probleme waren vielfältiger Art und zogen sich durch alle Lebensbereiche: Eltern, die ihre Kinder nicht taufen ließen, wurden zu Geldbußen verurteilt; Beerdigungen baptistischer Gemeindeglieder wurden mit allen Mitteln boykottiert; religiöse Versammlungen wurden massiv gestört; vor allem jedoch wurden baptistische Prediger und Glaubensanhänger drangsaliert, angegriffen, verfolgt, schikaniert, verschleppt (in Arbeitslager oder Irrenhäuser) und sogar außer Landes gewiesen.
Dennoch konstituierte sich bereits 1849 der "Bund der Baptistengemeinden in Deutschland", aus dem fast hundert Jahre später (1941) gemeinsam mit dem "Bund freikirchlicher Christen" der noch heute bestehende "Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland" hervorging. Ihm gehören heute nach eigenen Angaben heute rund 85 000 Mitglieder in 835 Gemeinden an (Stand: Dezember 2004).
Mission
Mission war von Anfang an ein zentrales Anliegen der Baptisten. Die erste Missionsgesellschaft, die "Particular Baptist Missionary Society", wurde 1792 von William Carey (1761-1834) in England gegründet und war besonders erfolgreich in Asien und Afrika tätig. In Europa war Deutschland die Keimzelle der baptistischen Mission. Hier entfaltete vor allem Johann Gerhard Oncken, der unter anderem nicht nur die erste schweizerische Gemeinde ins Leben rief, sondern auch europaweit predigte und missionierte, eine rege Tätigkeit.
Heute sind die Baptisten weltweit vertreten. Dachorganisation ist die "Baptist World Alliance", der "Baptistische Weltbund", der 1905 gegründet wurde und heute 214 Baptistenbünde mit mehr als 34 Millionen Gläubigen vereinigt; Sitz ist Washington D.C. Eine weitere weltweite Vereinigung ist die "Europäische Baptistische Föderation" mit Sitz in Prag, die 1949 im schweizerischen Rüschlikon gegründet wurde und der 800 000 Mitglieder in 12 000 Gemeinden angehören.
Trotz ihres weltweiten engagierten missionarischen Einsatzes haben sich die Baptisten früh um einen Dialog mit anderen Christen bemüht, lange bevor dafür das Wort "Ökumene" geprägt wurde. So waren sie z. B. im Jahr 1846 durch Johann Gerhard Oncken auf der Gründungsversammlung der Evangelischen Allianz vertreten. Heute findet regelmäßig ein Austausch unter anderem über die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und den Reformierten Weltbund statt.
Lehre
Die Kernpunkte des baptistischen Glaubens sind in den sechs "Baptist Principles" (baptistischen Grundsätzen) zusammengefasst: (Quelle: Vom Leben in der Gemeinde, Eine Einführung für Mitglieder Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Oncken Verlag Wuppertal und Kassel 1995, S. 19.)
1. Die Bibel als Gottes Wort
(daher alleinige Regel und Richtschnur für Glauben und Leben.)
2. Die Gemeinde der Gläubigen
(daher die Notwendigkeit von Mission und Evangelisation)
3. Die Taufe und das Bekenntnis des Glaubens
(daher Verbindung von Taufe und Gemeindemitgliedschaft)
4. Das allgemeine Priestertum aller Gläubigen
(daher keine Ämterhierarchie [Rangordnung])
5. Die Selbständigkeit der Ortsgemeinde
(daher kein mit besonderen Befugnissen ausgestatteter kirchlicher Überbau)
6. Glaubens- und Gewissensfreiheit
(daher Trennung von Kirche und Staat)
Obwohl es bei den Baptisten kein Glaubensbekenntnis im katholischen oder protestantischen Sinne gibt, sind im Laufe der Jahrhunderte mehrmals so genannte baptistische Bekenntnisse formuliert worden, die eine Art Kompendium ihrer religiösen Überzeugungen darstellen und sowohl als Abgrenzung gegenüber der offiziellen Staatskirche als auch als Rechtfertigung ihres Glaubens zu verstehen sind und damit letztendlich um Verständnis und Toleranz werben. Das erste und älteste solche Bekenntnis ist die "First London Baptist Confession" aus dem Jahr 1644. In Deutschland verfassten Johann Gerhard Oncken und Julius Köbner 1837 erstmals ein deutsches Bekenntnis. 1977 formulierten die Baptisten der damals noch beiden geteilten deutschen Länder, Österreichs und der Schweiz gemeinsam das aktuell gültige Evangelisch-Freikirchliche Bekenntnis "Die Rechenschaft vom Glauben".
Religiöse Praxis
Das Wort "frei" als Bestandteil der Frei-Kirche der Baptisten charakterisiert nicht nur die äußerliche Unabhängigkeit vom Staat, sondern ist auch die alles bestimmende Richtschnur für Glauben und Leben eines baptistischen Gläubigen:
- Gottesdienst: Frei von (eingefahrenen) liturgischen Ritualen soll der Gläubige in der Andacht selbst immer wieder neu seinen Weg zu Gott finden.
- Verkündigung: Frei von hierarchischen Strukturen kann jedes Gemeindeglied zu einem Verkündiger der frohen Botschaft werden.
- Glaube(nsbekenntnis): Frei von vorformulierten, formelhaften Bekenntnissen kann jedes Mitglied seinen persönlichen Glauben in eigenen Worten ausdrücken. Es ist dabei an keinerlei dogmatische Lehren oder als allgemein-gültig postulierte Wahrheiten gebunden, sondern kann und soll vielmehr seinen Glauben stets neu aus den Schriften der Bibel gewinnen.
- Taufe: Frei soll der Gläubige als mündiger Erwachsener oder Jugendlicher über seine Zugehörigkeit zur Glaubensgemeinschaft entscheiden. Aus diesem Grund wird die Taufe von Kleinkindern abgelehnt und stattdessen die Erwachsenentaufe durch vollständiges Untertauchen des Täuflings praktiziert.
- Abendmahl: Frei von ausgrenzenden Bedingungen oder Voraussetzungen ist jeder Gläubige zur Teilnahme am Abendmahl berechtigt
Organisation
Geistliche Struktur
Ebenso frei wie die religiöse Praxis der Baptisten ist auch ihre Organisation, die keine hierarchische Ordnung kennt. Baptistengemeinden leben im Gegenteil von einer starken Beteiligung von Laien an allen Aufgaben des kirchlichen Lebens. Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche mit ihrer hierarchischen Ordnung vom Papst bis hinunter zum Diakon kennt die evangelische Kirche seit der Reformation Martin Luthers das "Priestertum aller Getauften", zu dem sich auch die baptistischen Gemeinden bekennen. Aus diesem Grunde besitzen Laienprediger bei ihnen eine elementare Bedeutung. Wer sich für den seelsorgerlichen Dienst in der Gemeinde besonders berufen fühlt, kann - mit Empfehlung seiner Gemeinde - ein 10-semestriges Theologiestudium zur Ausbildung als Pastor absolvieren. Hierfür existierte seit 1880 in Hamburg-Horn ein eigenes Predigerseminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG). Nach der Wiedervereinigung schloss sich das westdeutsche Seminar mit dem ostdeutschen Pendant in Buckow, rund 50 km östlich von Berlin, zu einem gemeinsamen Institut in Wustermark-Elstal (rund 35 westlich von Berlin) zusammen und ist seit 2003 staatlich anerkannte Fachhochschule.
Kirchliche Struktur
Unabhängigkeit demonstriert die baptistische Kirche auch äußerlich in den Beziehungen der einzelnen Gemeinden untereinander. Auch hier gibt es keine hierarchische Ordnung und jede Gemeinde stellt eine in jeder Hinsicht unabhängige, eigenständige und autarke Organisation dar. Ein wesentliches Moment dieser Selbständigkeit ist die finanzielle Unabhängigkeit, denn die Gemeindearbeit wird jeweils ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Dennoch sind die Gemeinden darüber hinaus auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zu verschiedensten übergreifenden Institutionen wie dem "Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland" zusammengefasst.
Publikationen
Bereits 1828 gründete Johann Gerhard Oncken in Hamburg einen eigenen Verlag zum Vertrieb baptistischer Schriften, Zeitschriften und (Lieder-)Bücher. Seit 1878 wird der Verlag direkt von der Freikirche geleitet und arbeitet inzwischen seit 1970 mit dem Haus R. Brockhaus aus Wuppertal zusammen. Im Oncken Verlag erschienen unter anderem 1899 die "Kleinode göttlicher Verheißungen", eine zentrale baptistische Schrift von Charles Haddon Spurgeon (1834-1892). Heute ist die Zeitschrift "Die Gemeinde" das zentrale Publikationsorgan der deutschen Baptistengemeinden, das teilweise auch von österreichischen Gläubigen gelesen wird; in der Schweiz erscheint monatlich der "Gemeindebote".
Verbreitung
Durch missionarische Tätigkeit sind die Baptisten heute weltweit verbreitet. Besonders stark sind sie in den USA sowie in der Ukraine und in Russland vertreten. Weltweit gibt es heute etwa 44 Millionen Baptisten, davon 85 000 in 835 Gemeinden in Deutschland sowie rund 1100 Mitglieder in 22 Gemeinden in Österreich und ca. 1300 Gläubige in 10 Gemeinden in der Schweiz.
Prominente Baptisten
- Jimmy Carter (* 1924): US-amerikanischer Präsident
- Johnny Cash (1932-2003): US-amerikanischer Countrysänger
- Bill Clinton (* 1946): US-amerikanischer Präsident
- John Grisham (* 1955): US-amerikanischer Schriftsteller
- Mahalia Jackson (1911-1972): US-amerikanische Gospelsängerin
- Martin Luther King (1929-1968): US-amerikanischer Pfarrer und Bürgerrechtler
- Abraham Lincoln (1809-1865): US-amerikanischer Präsident
- John D. Rockefeller (1839-1937): US-amerikanischer Industrieller
Special: Baptistische Schulverweigerer
Konflikte mit dem Staat sind für Baptisten nichts Neues und haben vor allem auch in den Gründungstagen in den jeweiligen Ländern zum Teil zu spürbaren bis schmerzhaften Konsequenzen geführt. Gerade im 21. Jahrhundert ist in Deutschland die Diskussion um das Verhältnis von Kirche und Staat mit einer Gruppe von Baptisten neu und zum Teil heftig entflammt. Auslöser hierfür war im Jahr 2004 in Ostwestfalen die Weigerung einiger baptistischer Eltern, ihre Kinder - der deutschen Schulpflicht entsprechend - in die Grundschule zu schicken und sie damit Unterrichtsinhalten (besonders im Religions- und Sexualkundeunterricht) "auszusetzen", die sie als unvereinbar mit ihrem Glauben erachteten. Sie strebten stattdessen einen Heimunterricht, basierend auf Unterrichtsinhalten der Fernschule Wetzlar bzw. der Philadelphia-Schule Siegen an.
Vor allem zwischen dem Kreis Paderborn und sieben Elternpaaren entbrannte daraufhin in den folgenden Monaten ein heftiger Streit, in dem der durch den Landrat vertretene Staat einerseits seinen Erziehungs- und Bildungsauftrag gemäß Artikel 7 des Grundgesetzes zu erfüllen suchte und die Eltern andererseits auf ihrer Glaubens- und Gewissensfreiheit beharrten. Weder ausführliche Gespräche noch staatliche Sanktionen in Form von Bußgeldbescheiden, Zwangsgeldern sowie Teilentzug des Sorgerechts konnten zu einer Beilegung der Differenzen führen. Im Sommer 2005 versuchten die Eltern, durch einen Umzug nach Österreich das Problem zu lösen; heute haben zwei Familien dort ihre Forderung nach Heimunterricht durchgesetzt, während die anderen Eltern mit ihren Kindern nach Deutschland zurückgekehrt sind und sie an der Freien Christlichen Schule in Heidelberg angemeldet haben.
Der Vorsitzende des Landesverbandes Westfalen im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, Pastor Michael Lefherz aus Münster, hat sich ausdrücklich von dem Verhalten der Schulverweigerer distanziert und das Problem in zwei Kernpunkten zusammengefasst:
- Nicht alle Menschen, die sich als Baptisten bezeichnen, identifizieren sich auch in Gedanken, Worten und Taten mit den baptistischen Überzeugungen.
- Die konservative Glaubenshaltung der Schulverweigerer steht der weltoffenen und ökumenischen Grundhaltung der Baptisten fundamental entgegen.
Tatsache bleibt: In diesem Konflikt prallen völlig unterschiedliche Kulturen aufeinander. Für deutschstämmige baptistische Einwanderer aus Osteuropa führt die plötzliche Konfrontation mit den vielfach anderen Ansichten und (Moral-)Vorstellungen, Werten und Normen oft zu einer Art Kulturschock, der Verunsicherung und Angst auslöst. Die vollzogene gesellschaftliche Abschottung, die unter dem Argument der Glaubensfestigkeit vollzogen wird, bringt eine vermeintliche Sicherheit, darf aber keine Lösung für einen Glauben innerhalb einer funktionierenden Allgemeinheit mit ihren für alle geltenden Rechten und Pflichten sein. Eine erfolgreiche und harmonische Eingliederung in die westliche Gesellschaft kann daher nur durch gegenseitigen Respekt und eine bewusste Integration in die zunächst fremd erscheinende Welt gelingen.
Bibliografie:
- John D. Hughey: Die Baptisten. Lehre Praxis, Geschichte, Kassel 1959
- Lothar Nittnaus: Baptisten in der Schweiz. Ihre Wurzeln und ihre Geschichte, Berlin 2004
- Günter Balders (Hrsg.): Ein Herr - ein Glaube - eine Taufe - 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland, Wuppertal/Kassel 1985









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