Breitensport
Einführung

Sportarten wie Golf, die früher auch aus Kostengründen von vergleichsweise wenigen Menschen ausgeübt wurden, gehören mittlerweile in Deutschland ebenso zu den gewohnten Aktivitäten vieler Menschen wie Leichtathletik, Badminton oder Windsurfing. Das Augenmerk liegt bei der Ausübung von Breitensport besonders auf der Bewegung an sich, aber auch auf Spaß und Spieltrieb, der besonders bei der großen Anzahl unterschiedlichster Sportspiele ebenso im Mittelpunkt steht wie die soziale Komponente des gemeinsamen Sporttreibens in der Gruppe. In den Vordergrund tretende Motive sind zudem die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, die Erhaltung der Gesundheit, Stressabbau und -bewältigung. Das Angebotsspektrum umfasst z. B. Herzsportgruppen, Diabetes-Sportgruppen, Sportgruppen für Krebspatienten, Aktivitäten für ältere Menschen oder Kinder, gesunde oder kranke Menschen. Unabhängig welcher Nationalität und welchen Geschlechts, welchen Bildungsstandes oder Alters - der Freizeit- und Breitensport verbindet.
Bibliografie:
- A. Albert; Sport und Natur - bewusster draußen unterwegs. Welver 2010
- A. Bredenkamp, M. Hamm: Trainieren im Fitnessstudio. München 2009
- W. Buskies, W.-U. Boeckh-Behrens, Fitness-Gesundheits-Training. Reinbek 2009
- P. Großmann, Jedes Kind kann Sport. München 2010
- R. Naul u. a, Kulturen des Jugendsports: Bildung, Erziehung und Gesundheit. Aachen 2009
- G. Neumann, Ernährung im Sport. Aachen 2009
- P. Regelin u. a., Fit bis ins hohe Alter. Aachen 2. Auflage 2008
- H.-J. Schaller, P. Wernz, Koordinationstraining für Senioren. Aachen 2010
- B. Schulze, U. Marker (Hrsg.), Gesellschaftlicher Wandel und Sportentwicklung. Münster 2011
- P. Ziai, T. Buchhorn, Sportverletzungen. München 2009
Institution(en):
- Deutscher Olympischer SportbundOtto-Fleck-Schneise 12, D-60528 Frankfurt a. M.(069) 670 00office@dosb.de









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