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THEMEN

Chronik der Frauen: Zwischen patriarchalischer Ordnung und Aufklärung - Frauenleben von 1650-1750

Kurzeinführung

Diese Periode der frühen Neuzeit ist in Europa, v. a. aber in Deutschland, geprägt durch die Nachwirkungen lang andauernder, verheerender Kriege, durch die Festigung absolutistischer Feudalstaaten mit ihren Einflüssen auf Gesellschaft, Ökonomie, Bildung und Geistesleben sowie durch die Bestrebungen der vornehmlich vom Bildungsbürgertum getragenen Bewegung der "Aufklärung" als Vision einer neuen und besseren Zukunft.

Es war eine bewegte Zeit, bei deren Wechselfällen sich die Menschen aller sozialen Schichten, Stände und Klassen zurechtfinden, ihren Weg suchen mussten, um eine ihnen gemäße Lebensweise zu schaffen. Wie in allen Perioden einer als Gesellschaftsgeschichte aufgefassten Historie erwies sich die Lebensrealität - gerade in dieser Zeit - als außerordentlich differenziert. Die Geschichte der Frauen spiegelt dies schlaglichtartig wider, und eine Sentenz Theodor Fontanes erhält diesbezüglich besondere Bedeutung, in der es heißt, dass die Geschichte der Frauen meist viel interessanter sei als die der Männer und ihrer Seeschlachten.

Weniger die künstlerischen und wissenschaftlich gebildeten Frauen oder die von Rang und Adel, sondern die Frauen vom Dorfe, aus dem Handwerk oder die "Weibsleute" aus den unteren Sozialschichten sollen hier im Mittelpunkt stehen, denn sie bildeten, wenn auch selten benannt und dargestellt, die Mehrheit in der Zahl ihrer Geschlechtsgenossinnen.

Pflichten der "Hausmutter" bestimmten das Leben der Frauen

Anschaulich werden sie den Betrachtenden von heute insbesondere als Mitglieder der feudalzeitlich geprägten Familiengemeinschaft des "ganzen Hauses", die durch den Arbeitszwang als Norm des Zusammenhalts alle Hausgenossen einschloss. Diese "Produktionsfamilie" war eine auf Gedeih und Verderb zusammengehörige Arbeitskooperation, die sich - namentlich in der Landwirtschaft - nach den Regeln der geschlechtlichen Arbeitsteilung in der Weise vollzog, dass dem Mann die Außenwirtschaft (Feldbau und Viehhaltung) oblag, während der Frau, der "Hausmutter", alle anderen Arbeiten überlassen blieben. Das betraf die seit jeher zeit-, arbeits- und kraftaufwendigen Verrichtungen wie Kochen für die ganze Haushaltsfamilie, aber u. a. auch Wäschewaschen, Stall- und Hofarbeiten, Flachsverarbeitung, Hilfe bei der Feldarbeit, in der Ernte, neben der Kinderaufzucht - dies alles bei oft baufälligem Zustand der Häuser, bei relativ kleinen Räumen, meist zu starker Belegung mit Menschen und - daraus resultierend - mangelnder Ordnung und Sauberkeit. Gewiss war alles durch die überall bestehende Arbeitsteilung geregelt, doch letztlich zu ungleichen Teilen, weil das täglich zu verrichtende Arbeitspensum für die Frauen ein unbegrenztes war. Aber: "Ein Haus ohne Frau", so heißt es in Schwaben, "ist wie ein Ofen ohne Feuer", und das charakterisiert die Stellung der Landfrau als ein zu schwerster Arbeitslast von früher Jugend an verdammtes Wesen. Selbst das teils häufige Wochenbett gewährte ihr kaum Zeit, einmal von der alltäglichen Mühsal auszuruhen.

Wie ganz anders sah das Leben auf großbäuerlichen Höfen oder in Gutswirtschaften aus! Auch hier galt das Prinzip des "ganzen Hauses", und "Hausvater" wie "Hausmutter" wirtschafteten auf ihrem Anwesen in entsprechender Arbeitsteilung. Doch die bezog sich bei der Frau nicht auf so gut wie unbegrenzte körperliche Schwerarbeit, sondern beschränkte sich vielfach auf das Erteilen von Anweisungen und Beaufsichtigung des relativ zahlreichen weiblichen Gesindes, der hierarchisch organisierten Mägdeschar. Diesen Großbäuerinnen bzw. Gutsfrauen blieben auch genügend Möglichkeiten zu Freizeit, Muße und Bildung, zu Konversation unter "ihresgleichen", zu Geselligkeit, zu "Beschäftigungen" außerhalb des eigentlichen Arbeitsalltags, die einen nicht unbeträchtlichen Bestandteil der Lebensweise ausmachten und im Allgemeinen mit der derben Festesfröhlichkeit der handarbeitenden Volksmassen wenig gemein hatten. Nicht ohne Grund sind Großbauern und Gutsherren (auch -pächter) Vermittler entwickelterer Anbaumethoden oder einer besseren Ökonomie überhaupt gewesen. Und nicht ohne Grund waren es gleichfalls manche wohlhabenden "Landfrauen", die, reformfreudig genug, schon in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Experimente zur Ertragssteigerung durchführen ließen, um die Wirtschaft des "ganzen Hauses" zu heben.

Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau galt auch im städtischen Handwerk als wesentliche Stütze und Voraussetzung für dessen Produktivität und Rentabilität. Kam es hier darauf an, dass sich der Mann ganz und gar auf die Herstellung von Erzeugnissen konzentrierte, deren fachmännische Fertigung er in jahrelanger, harter Ausbildung gelernt hatte, unterstand der Meistersfrau nicht allein die Bewältigung eines städtischen Haushalts, die Fürsorge für die Kinder usw., sondern auch die Lehrlinge wurden zu Sparsamkeit, Ordnung und Reinlichkeit vom "sorgenden Auge" der Meisterin angehalten. Doch darüber hinaus war es ihre Sache, den Vertrieb der erzeugten Ware, die Annahme von Aufträgen aus nah und fern, überhaupt das Geschäftliche in der Laden-Werkstatt und auf den örtlichen oder weiter gelegenen Märkten wahrzunehmen. Ob sie die Erzeugnisse selbst zum Verkauf in großen Tragkörben heranschleppte oder mit einem Gespann über Land fuhr, ihre Ware aus eigener Werkstatt feilbot und dabei neue Bestellungen annahm, sie war in erster Linie Geschäftsfrau. Von ihrer Findigkeit, ihrem Geschick und ihrer flinken Zunge hing das Gedeihen des heimischen Werkstatt-Betriebs wesentlich ab. Freilich oblag auch der Landfrau der Verkauf eigener Produkte auf nahen städtischen Märkten, doch war das kein Verkaufen, wie es von den Geschäftsfrauen aus dem Umkreis des Handwerks betrieben wurde. Mit zunehmender Entwicklung der gewerblichen Produktivkräfte gewann die Geschäftstüchtigkeit und Klugheit der Frauen eine immer größere Bedeutung, die jedoch dann an ihre Grenzen stieß, wenn sich aus den handwerklichen Betrieben Verlage oder Manufakturen bildeten.

Arbeitszwang für die Frauen am unteren Ende der sozialen Leiter

Das weibliche Gesinde unterlag besonders harten Arbeitsbedingungen; den meist jungen Frauen wurde oft bis zum verzweifelten Überdruss schwere Alltagsarbeit zugemutet. Lebensläufe, soweit sie aktenkundig geworden sind, gewinnen fast Modellcharakter für Existenzbedingungen und Lebensweisen, die häufig durch Unstetigkeit, d. h. durch den Wechsel von Arbeitsort zu Arbeitsort gekennzeichnet waren. Gegen dieses Schicksal setzten sich die Mägde bisweilen zur Wehr, hofften jedoch häufig auf die vermeintliche Selbständigkeit durch Einheirat oder zerbrachen an der Ausweglosigkeit der Lebensumstände.

Kennzeichnend für diese Periode des "Ancien régime" mit Erscheinungen des Übergangs in eine neue Gesellschaft war das riesige Heer von arbeitslosen, aus der Bahn geworfenen Frauen, deren Heim die Landstraße, deren "Beruf" Vagabundage und Betteln, Gelegenheitsarbeit und Prostitution war. Sie durch Arbeit zu disziplinieren, gehörte zum Anliegen der an Zahl wachsenden Manufakturen für die Herstellung von Artikeln des Massenbedarfs, namentlich von Textilien. Woher sie auch immer kamen und welche Art von Arbeit sie zu verrichten hatten, bildeten diese Frauen das letzte Glied in der Entwicklungskette von der Handarbeit zur Maschine. Dieser Übergangscharakter bestimmte ihre gesamte Lebensweise als Angehörige einer starken sozialen Schicht des überall in Europa vorhandenen Plebejertums, die sich nicht mehr oder nur partiell auf feudalzeitliche Traditionen berufen konnten, und es wohl auch nicht wollten. Außenstehende waren sie noch, selbst wenn durch ihrer Hände Arbeit gewerbliche und manufakturelle Erzeugnisse in großer Zahl entstanden, von denen die Angehörigen der "alten" Sozialschichten in mannigfacher Weise profitierten und auch die Ökonomien der jeweiligen Landesherrschaften daraus ihren Nutzen zogen. Ihre Fingerfertigkeit und allgemeine Gabe der Geschicklichkeit bei der Anfertigung zahlreicher neuartiger Produkte band die Frau hier ebenso wieder fest in eine zwar weiterhin männlich dominierte Arbeitswelt, doch begannen sich bisher geltende Normen des gemeinsamen Zusammenwirkens im Arbeitsalltag zu ändern.

Frauen schufen sich kreative "Räume"

Dieses Jahrhundert kennt freilich auch andere Erscheinungen zeitgenössischen Frauenlebens. Darstellende Kunst, Literatur und Musik feiern in bukolischer Weise das "einfache" Frauendasein, wie es dem Adel oder der Hofgesellschaft kleiner und großer Potentaten nachahmenswert zu sein schien, populistisch verbrämt, ohne Bezug zur sozialen Realität. Mühlstein- oder feinster Spitzenkragen, Reifrock oder Caraco - wie konnten sie mit dem schmucklos-ärmlichen Gewand der Frauen des "Volkes" zusammenpassen? Ein Merkmal, mitunter ein Symbol für die tiefe Kluft im gesamten Habitus der Gesellschaft zwischen Patriarchat und Aufklärung, zumal dann, wenn später vor allem höfische Kleidung und deren Träger im Vergleich zu einer sich allmählich durchsetzenden moderneren bürgerlichen Kleidungsform in satirischer Weise verhöhnt wurden. Freilich war auch der Umstand ein Phänomen, dass sich v. a. die Frauen der bäuerlichen Besitzbevölkerung zu besonderen Anlässen mehr und mehr nach höfischem Vorbild zu kleiden begannen, eine regional unterschiedliche "Tracht" entwickelten und so ein Charakteristikum feudalzeitlicher Machtverhältnisse noch für lange Zeit konservierten.

Nur wenige Frauen vermochten es, entgegen den Zwängen ihres Standes oder ihrer Klasse, sich zu bilden, künstlerisch, literarisch, auch wissenschaftlich tätig zu sein, zumindest zeitweilig und oft unter großen Opfern an Leib und Seele. Wohlgemerkt, es gab nur wenige, die ihren Anteil am soziokulturellen Fortschritt dieses Jahrhunderts erbrachten und damit der Nachwelt manch künstlerischen oder wissenschaftlichen Schatz hinterlassen haben, während andere Frauen sich mit für sie möglichen, schönen Dingen beschäftigten, auf diese Weise aber meist ihren Müßiggang kompensierten: Frauen eines neuen vorwärtsweisenden Denkens auf der einen, Frauen in den Vorstellungen einer zu Ende gehenden Epoche verhaftet auf der anderen Seite. Der Riss ging quer durch die ganze Gesellschaft der späten Feudalzeit.

Ein besonderes Beispiel sei genannt: Dorothea Christiane Erxleben (1715-1762) war die erste, auf Geheiß des preußischen Königs Friedrich II. an der medizinischen Fakultär zu Halle promovierte und praktizierende Ärztin. 1742 hatte sie eine "Gründliche Untersuchung der Ursachen, welche das weibliche Geschlecht vom Studieren abhalten" geschrieben. Eine Frau, ihrer Zeit voraus, die aber dennoch den verfestigten Zwängen als Hausfrau und Mutter einer großen Kinderschar unterworfen blieb. Ihr früher Tod ist dafür symptomatisch.

"Frauenräume", das heißt von Frauen wahrgenommene Verantwortlichkeiten über das bloße Tätigsein als "Hausmutter" hinaus, hat es also durchaus gegeben, und diese Tatsache gehört ebenso zum Bild der Frau wie alle anderen bisher genannten Erscheinungen von Frauenleben zwischen 1650 und 1750. - Von Partnerschaften, von einem gleichberechtigten Verhältnis, gegenseitigem fruchtbaren Gedankenaustausch bei gemeinsamen Interessen in Fragen der Kunst und Wissenschaft kann die Rede sein, wenn man die "Zweisamkeit" der Charlotte von Stein und Johann Wolfgang Goethes als Exempel heranziehen will. Ähnliches wäre von der Verbindung der Charlotte von Lengefeld mit Friedrich Schiller festzustellen, und Meta Klopstocks Briefe inspirierten ihren Mann Friedrich Gottlob in dessen Schaffen. "Ich war wohl klug, als ich Dich fand", beteuerte Heinrich Christian Boie in einem seiner Briefe an Luise Mejer und brachte damit zum Ausdruck, welche intellektuell-geistigen Beziehungen zwischen Frauen und Männern eines frühen Bildungsbürgertums in präkapitalistischer Zeit wirksam werden konnten. - Um "Frauenräume", wenn auch anderer Art, handelte es sich ebenso auf dem Dorf. Bauersfrauen, Mägde und Tagelöhnerinnen waren mit ihrer schweren alltäglichen Arbeit zwar über die Maßen in Anspruch genommen, doch sind sie es gewesen, die in gewisser Weise über die soziale und moralische Infrastruktur ihres Ortes und seiner Leute wachten, sie in der rechten Ordnung hielten. Die Frauen fanden bei den unterschiedlichsten Anlässen zusammen, um ihre Beobachtungen auszutauschen, sich gegenseitig über Geschehnisse in ihrer Welt zu vergewissern, sich über Alltägliches zu bereden. Wenn auch von den Männern abschätzig als Tratsch abgetan, war solches Gerede, das "Frauenräume" schuf, so etwas wie ein "Faktor sozialer Kontrolle". Es war ein Bescheidwissen über im Dorf Geschehenes, sich bis in die Heiratssphäre verbreitendes Künftiges o. a. m. und begründete so ein Stück Machtausübung zur Festigung der inneren Ordnung, das letztlich dem "politischen Männergespräch" im Gasthaus und auf dem Markt gleichbedeutend war.

Eheleben von Gehorsam und Pflicht geprägt

Die Beziehungen zwischen Mann und Frau in der Lebenswelt des "ganzen Hauses" sind durch die absolute Ehrerbietung der Frau gegenüber dem Mann festgeschrieben. Dazu heißt es in der "Hausväterliteratur" des Florinus um 1705 eindeutig: "Diese Ehrerbierung führt... den Gehorsam mit sich. Das Haupt muss die Glieder regieren/ die Glieder aber.../ müssen dem Haupt unterthänig und gehorsam seyn. Also/ weil der Mann des Weibes Haupt ist/ so ist sie schuldig dem Manne gehorsam zu seyn in allen Dingen/ die an sich nit unrecht und wider Gott sind."

Inwieweit gab es unter solchen Bedingungen gegenseitige Zuneigung, gar Liebe als Moment einer ehelichen Verbindung, in der doch die Arbeitsbeziehung zwischen Mann und Frau Priorität besaß? Im Allgemeinen dürfte da weder Liebe noch ein mehr oder weniger großer Altersunterschied zwischen beiden Partnern eine Rolle gespielt haben. Dennoch gab es natürlich Ehen, die mit Liebe geschlossen wurden - mit Liebe, aber eben wohl weniger aus Liebe. Trotzdem waren die Vorstellungen vom ehelichen Zusammenleben nicht allzu puritanisch. Wie wären sonst gewisse Sprichwörter, Schwänke in großer Zahl oder Verse zu verstehen, wie sie manchmal an Ehebetten dieser Zeit zu finden waren: "Schöne Weiber muss man ehren/ und sich sonst an gar nichts kehren,/ denn ein schönes Weib ist werth,/ dass man sie liebt, rühmt und ehrt", aber auch das: "Einer der mich kann vergnügen, soll in meinen Armen liegen./ Mein Mann ich bin dir hertzlich gut, bezeige du mir gleichen Muth." Doch gilt ebenso diese aus der Schwere des Alltags erwachsene Erfahrung: "Liebe mit hungrigem Bauch, Zärtlichkeit nach zwölfstündiger Feldarbeit, unverklemmte Sexualität in einer ungeheizten Kammer fällt schwer."

Es bleibt zu fragen, was damals überhaupt unter Liebe zu verstehen war. Martin Luther spricht von der Pflicht des Ehegatten, seine Frau zu lieben, seine Kinder aber mit Strenge zu erziehen. Von Liebe ist auch in der "Hausväterliteratur" die Rede. Aber Liebe ist da allemal Pflicht, nichts anderes als das! Wenn einer von beiden vorzeitig stirbt und den anderen zurücklässt, packt diesen schon zuweilen die Reue wie etwa jenen Uhrmacher: "Ich mag wohl sagen, so sehr übele Zeit ich bei ihr hatte, so nahe ging mir doch ihr Absterben, dass ich viel Thränen über sie vergoss. Und wäre zu wünschen gewesen...: sie wäre in Friede und Ruhe, wie sie wohl haben konnte, bei mir geblieben. Denn sie war sonst eine geschickte Frau und vortreffliche Köchin." Ein Fall unter vielen, der trotzdem nicht zu verallgemeinern ist, denn jeder hat(te) andere Voraussetzungen, die nicht zuletzt mit der unterschiedlichen Mentalität der Partner oder mangelnder psychischer Stimmigkeit, der Schwere des Alltags und vielen anderen möglichen Faktoren zusammenhängen.

Dieses Jahrhundert "zwischen den Welten", in dem sich Frauen für Hof, Haus und Familie verausgabten, viele andere verkamen, der Justiz als öffentliches Ärgernis zum Opfer fielen, die verhöhnt und denunziert wurden, manche aber trotz gegebener gesellschaftlicher Widrigkeiten für eine neue Ära des Menschseins wirkten, war auch hinsichtlich des Frauenlebens voller Widersprüche. Regionale Unterschiede in der Erscheinungsvielfalt der Phänomene hoben jedoch nicht die relative gesellschaftliche Einheit des europaweiten Gesamtgeschehens durch das herrschende Feudalsystem auf.

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