Claude Monet
Einleitung
Claude Monet ist derjenige, der der Bewegung des Impressionismus ihren Namen gab. Nach seinem Bild "Impression, Sonnenaufgang" erdachte ein Journalist zum Spott den Namen Impressionisten, der an der Gruppe junger Künstler hängen blieb, die nicht den starren Regeln der akademischen Malerei folgten. Wie kein anderer hat Monet versucht, die Natur wiederzugeben, nicht als unabhängig vom Beobachter existierend, sondern aus immer sich wandelnden Lichtreflexen zusammengesetzt, die immer neu die Beziehung zwischen dem Auge des Künstlers und dem Gegenstand herstellen.
Je älter Monet wird, desto mehr werden Licht und Farbe seine einzigen Themen, bis er in den Seerosenbildern aus den Jahren vor seinem Tod eine Quintessenz der Natur herausfiltert, die schon die abstrakte Malerei vorwegzunehmen scheint. In seinem Werk hat er eine Entwicklungsspanne durchmessen, wie man sie nur bei den Größten der Malerei, Tizian, Turner oder auch Picasso, findet.
- Einleitung
- Claude Monet: "Regatten bei Argenteuil"; 1872
- Leben und Werk 1
- Claude Monet: "Mohnblumen"; 1873
- Leben und Werk 2
- Claude Monet: "Felder im Frühling"; 1887
- Leben und Werk 3
- Claude Monet: "Die Kathedrale von Rouen, blaue Harmonie"; 1894
- Leben und Werk 4
- Claude Monet: "Der Seerosenteich - grüne Harmonie"; 1899
Bibliografie:
- Matthias Arnold: Claude Monet, Reinbek 2003
- George Clémenceau: Claude Monet. Betrachtungen und Erinnerungen eines Freundes, Frankfurt/Main 1989
- Christoph Heinrich: Monet, Köln 2006
- Nina Kalitina u.a.: Claude Monet. Kraft und Harmonie des Impressionismus, Königswinter 1997
- Stephan Koja, Katja Miksovsky: Claude Monet. Der Farbzauberer, München 1996
- Karin Sagner: Monet, Köln 2006
- Susanne Weiss: Claude Monet. Ein distanzierter Blick auf Stadt und Land. Werke 1859-1889, Berlin 1997







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