Das alte Ägypten (2600–2000 v. Chr.)
Ägypten: Wiege der Kultur am Nil
Über nahezu drei Jahrtausende beherrschten die Pharaonen die Niloase und bildeten zeitweise die wichtigste Macht im Mittelmeerraum. Grundlagen der Entwicklung des zentralistisch geführten Staatswesens waren die Entwicklung der Schrift und die jährlichen Überschwemmungen des Nils, der fruchtbaren Schlamm auf den Feldern verteilte: Ein Überschuss an Nahrungsmitteln ermöglichte die Entstehung einer arbeitsteiligen Gesellschaft, deren Kultur das Altertum über lange Strecken prägte.
- Ägypten: Wiege der Kultur am Nil
- König Narmer
- Die Pyramiden
- Die erneute Reichseinigung
- Der Höhepunkt des Hegemonialstrebens
- Die monotheistische Reform
- Der Niedergang
Bibliografie:
- Hermann A. Schlögl u. a., Das alte Ägypten. München 2006









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