Das Mittelalter - Höfe, Ritter und Sänger
Einleitung
Das Mittelalter war geprägt von der Idee einer geistig-religiösen Gemeinschaft des christlichen Abendlandes und dem Streben nach Verwirklichung dieser Idee. Eine spannungsreiche Wechselbeziehung zwischen geistlicher und weltlicher Macht, verkörpert durch den Papst und den Kaiser, war bestimmend für das politische Leben im frühen, hohen und späten Mittelalter. Die Kultur des Mittelalters wurde dadurch geprägt, dass sich Germanentum, Antike und Christentum wechselseitig beeinflussten und durchdrangen.
- Einleitung
- Die Gesellschaftsstruktur des Mittelalters
- Die Dichtung der Geistlichen
- Hildebrandslied
- Spielleute und Vaganten
- Die höfische Dichtung
- Das Heldenepos
- Rolandslied
- Das höfische Epos
- Nibelungenlied
- Meier Helmbrecht
- Minnesänger
- Volksliteratur und Volksbücher
- Mysterien- und Passionsspiele
Bibliografie:
- Heinrich Beck (Hrsg.): Heldensage und Heldendichtung im Germanischen, Berlin/New York 1988
- Der Codex Manesse und die Entdeckung der Liebe, hrsg. von Maria Effinger, Carla Meyer und Christian Schneider, Heidelberg 2010
- Malcolm Godwin: Der Heilige Gral - Ursprung, Geheimnis und Deutung einer Legende, München 1994
- Johannes Janota: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit (Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, Bd. 3/1), Tübingen 2004
- Dieter Kartschoke: Geschichte der deutschen Literatur im frühen Mittelalter, München 1990
- Jan-Dirk Müller: Das Nibelungenlied, Berlin 2009
- Meinolf Schumacher: Einführung in die deutsche Literatur des Mittelalters, Darmstadt 2011
- Günther Schweikle: Minnesang, 2., korrigierte Auflage, (=Sammlung Metzler; Band 244), Stuttgart/Weimar 1995









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