Der Igel
Einleitung



Menschen und Igel leben friedfertig nebeneinander. In vielen Erzählungen spielt der Igel eine bedeutende Rolle als Fabelfigur. In Parks und Gärten wird er von manchen Menschen wie ein frei lebender Hausgenosse behandelt. Doch nur die europäischen Arten wurden bisher zoologisch näher untersucht.
Von den in Südostasien und China verbreiteten Rattenigeln ist weit weniger bekannt. Gelegentlich werden sie auch als Stachellose Igel bezeichnet. Die fünf Arten dieser Unterfamilie unterscheiden sich weitgehend in ihrem äußeren Erscheinungsbild. Der Große Rattenigel wird kaninchengroß, besitzt raues, schwarzes Haar und weiße Flecken an Kopf und Schultern. Die anderen Arten sind kleiner, weichfellig und ebenfalls stachellos. Sie ähneln großen Spitzmäusen. Rattenigel haben sehr spitze, lange Schnauzen.
- Einleitung
- Fütterung der Igel durch den Menschen
- Ernährung
- Fortpflanzung
- Winterschlaf
- Verhaltensweisen
- Stachelkleid und Aufrollen des Igels
Bibliografie:
- Eckhard Bahr: Igel-Leben. Geschützt und doch gefährdet, 1997
- Ditte u. Giovanni Bandini: Das Igel-Buch, 2001.
- Delphins Tierbibliothek Band 4. Hasen, Igel und andere Tiere in Feld und Wiese, 1992
- Monika Neumeier: Igel in unserem Garten, 2003
- Maartje Schicht-Tinbergen: Der Igel-Patient 1995









0 Kommentare