Der römische Limes in Deutschland
Einleitung
"Teufelsmauer", auch "Heidenmauer" - das sind noch heute hier und da in Süddeutschland volkstümliche Bezeichnungen für die Überreste des Limes, jener rund 500 Kilometer langen Grenzbefestigung, deren Spuren vom Rhein zur Donau bis auf diesen Tag vielfach in Wäldern und auf freiem Feld zu erkennen und auf weite Strecken zu verfolgen sind - Zeugen einer tief greifenden Wandlung der römischen Politik gegenüber den Germanen.
Der Limes ist die 31. Welterbe-Stätte in Deutschland. Mitte Juli 2005 stimmte die UN-Kulturorganisation einer Aufnahme des Grenzwalls auf die Unesco-Welterbe-Liste zu.
- Einleitung
- Die Germanengrenze
- Die Verteidigungseinrichtungen
- Das Leben hinter dem Limes
- Der Zusammenbruch der Limesstellung
Bibliografie:
- Dietwulf Baatz: Der römische Limes. Archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau, 2000
- Hochtaunuskreis, Kreisausschuss und Römerkastell Saalburg (Hrsg.): Mit der Antike in die Zukunft. Der Limes auf dem Weg zum Weltkulturerbe, 2005
- Martin Kemkes u.a.: Am Rande des Imperiums. Der Limes-Grenze Roms zu den Barbaren, 2002
- Britta Rabold u.a.: Der Limes. Die Deutsche Limes-Straße vom Rhein bis zur Donau, 2000
- Andreas Thiel: Wege am Limes. 55 Ausflüge in die Römerzeit, 2005









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