Die Architektur des Petersdoms
Der Petersdom
Der Name geht auf den Apostel Petrus zurück, der nach kirchlicher Überlieferung im Jahr 64 oder 67 unter Kaiser Nero den Märtyrertod erlitt. Sein Grab machte die Peterskirche zu einem kultischen und architektonischen Mittelpunkt. Gleichzeitig ist sie ein jahrhundertealtes Monument päpstlicher Macht. Der Bau mit seinen überwältigenden Ausmaßen von 194 m Länge (Langhaus einschließlich Mauern), 138 m Breite im Querschiff und 133 m äußerer Kuppelhöhe beherbergt zahlreiche berühmte Kunstschätze.
Die Baugeschichte des Petersdoms erstreckte sich seit den Anfängen von Alt St. Peter bis zur feierlichen Weihe über eine Zeitraum von 1300 Jahren. An der Planung und Entstehung wirkten viele bedeutende Architekten und Künstler im Auftrag der Kirche mit.
- Der Petersdom
- Alt St. Peter
- Bernardo Rosselino und der Petersdom
- Donato Bramante und der Petersdom
- Raffael und der Petersdom
- Antonio Sangallo d. J. und der Petersdom
- Michelangelo und der Petersdom
- Carlo Marderna und der Petersdom
- Der Petersplatz
- Baldachino
- Cathedra di Petri
- Scala Regia
- Pièta
- Der Petersdom als Kunstwerk
Bibliografie:
- A. Böck: Die Scala Regia im Vatikan als Beispiel der Selbstdarstellung des Papsttums in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, 1996
- P. Duncan: Thomas Cook Reiseführer, Rom, 1997
- E. Glatz: Roma Christiana. ein kunst- und kulturgeschichtlicher Führer über den Petersdom und die Stadt Rom, 1998
- B. Hülsebusch: Vatikan von innen. Ein Rundgang durch die Stadt des Papstes, 1997
- Wolf H. Johannsen: Architektur vor 1900. Vom Parthenon zum Eiffelturm, 2003
- Georg Satzinger: Die Baugeschichte von Neu-St.-Peter. In: Jutta Frings (Hrsg.): Barock im Vatikan. Kunst und Kultur im Rom der Päpste. Verlag der Kunsthalle, Bonn 2005









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