Die deutschen Bundespräsidenten
Einführung
Als Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland ist der Bundespräsident "Erster Mann im Staat". (Frauen kandidierten bereits mehrfach für dieses höchste Staatsamt, so Gesine Schwan (2004), Dagmar Schipanski (1999) und Hildegard Hamm-Brücher (1994), fanden aber bislang nicht die erforderliche Mehrheit.) Im Unterschied zur Stellung des Reichspräsidenten in der Weimarer Republik ist seine Machtposition vom Grundgesetz bewusst stark eingeschränkt.
Amtsitz des Bundespräsidenten ist das Schloss Bellevue in Berlin. Daneben hat er einen zweiten Amtsitz in der Villa Hammschmidt in Bonn, von 1949 bis 1994 erster Amtssitz des Staatsoberhaupt.
- Einführung
- Wahlverfahren
- Aufgaben und Kompetenzen
- Theodor Heuss
- Heinrich Lübke
- Gustav Heinemann
- Walter Scheel
- Karl Carstens
- Richard von Weizsäcker
- Roman Herzog
- Johannes Rau
- Horst Köhler
- Christian Wulff
Bibliografie:
- Johannes Paulmann: Auswärtige Repräsentationen. Deutsche Kulturdiplomatie nach 1945, Köln 2005
- Max Nemstein (Hrsg.): Erster Mann im Staat. Horst Köhler und das Amt der Bundespräsidenten, 2009
- Walter Scheel, Jürgen Engert: Erinnerungen und Überlegungen, Stuttgart 2004
- Nikolaus Schneider: "...weil ich gehalten werde". Johannes Rau - Politiker und Christ, Holzgerlingen 2005
- Günther Scholz, Martin E. Süskind: Die Bundespräsidenten. Von Theodor Heuss bis Johannes Rau, München 2004
- Ulrich Völklein: Die Weizsäckers. Macht und Moral - Porträt einer deutschen Familie, München 2004
- Ingelore M. Winter: Unsere Bundespräsidenten. Von Theodor Heuss bis Horst Köhler, Düsseldorf 2004









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