Die Geschichte des Geldes: Vom Tauschhandel zum "Electronic Banking"
Einleitung

Pekuniäre Probleme zu haben, bedeutete früher etwas sehr Anschauliches. Das Wort "pecunia" stammt aus dem Lateinischen und stand ursprünglich für "Viehbestand". Sprachgeschichtlich wurde erst in späterer Zeit daraus das lateinische Wort für "Geld". Solcher Art Probleme zu haben, wies in der Zeit des Tauschhandels auf einen Mangel an Tauschobjekten hin, denn die Kuh galt in alter Zeit als ein vorzügliches Tauschmittel, auch noch in späteren Notzeiten, wenn das Geld als Tauschmittel versagte. Die Kuh hat Milch zu bieten, notfalls Fleisch, verzinst sich in Form von Kälbern, transportiert sich selbst und kann als Transporttier benutzt werden. Die Kuh hat somit an sich einen hohen Wert, einen großen so genannten Stoffwert, der in Krisenzeiten, z. B. bei Belagerungen einer Stadt, jäh ansteigen konnte.
- Einleitung
- Die frühe Tauschwirtschaft
- Die arbeitsteilige Tauschwirtschaft
- Grundzüge des Tauschgeschäfts
- Geld als allgemeines Tauschmittel
- Die Funktionen des Geldes
- Die Entstehung des Geldes
- Der Beginn des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
- Die Entwicklung des Bankenwesens
- Das herkömmliche Bankgeschäft und der bargeldlose Zahlungsverkehr der 1960er und 1970er Jahre
- "Electronic Banking" heute
- Das elektronische Warenhaus - "Electronic Mall"
- Globalisierung der Wirtschaft
- Globalisierung und internationale Finanzmärkte









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