Polargebiete - die kalten Enden der Erde
Einleitung
Verursacht wird der halbjährliche Wechsel zwischen Polartag und Polarnacht durch die Tatsache, dass die Rotationsachse der Erde zur Bahnebene der Sonnenumkreisung um 23° 26' 57'' gekippt ist. Somit ist im Nordsommer der Nordpol der Sonne dauernd zugewandt, wird also sechs Monate lang Tag und Nacht bestrahlt. Im Nordwinter dagegen ist das Nordpolargebiet der Sonne abgewandt. Während dieser Zeit liegt der Nordpol im Schatten der Erde. Es herrscht dann die Polarnacht, in der keine direkten Sonnenstrahlen den Nordpol erreichen. Am Südpol sind diese Strahlungsverhältnisse genau umgekehrt. Während unseres Nordsommers herrscht dort der lange Polarwinter, und wenn es bei uns Sommer ist, bleibt es am Südpol dunkel.
- Einleitung
- Arktis und Antarktis im Vergleich
- In Sibirien ist es kälter als am Nordpol
- Die Antarktis, Inlandeis und Packeis
- Ein Viertel des Festlandes ist gefroren
- Temperaturmittel und Niederschlagssummen ausgewählter Stationen in Arktis und Antarktis. Zum Vergleich ein Beispiel aus den mittleren Breiten.
Bibliografie:
- Cathy Franco: Polargebiete. Aus der Reihe: Wissen mit Pfiff, Köln 2005
- Rainer Glawion, Hartmut Leser, Herbert Popp: Die Polargebiete - Arktis / Antarktis, Westermann Schulbuchverlag, Braunschweig 2002







0 Kommentare