Die Neolithische Revolution (9000 v. Chr. - 5500 v. Chr.)
Eine Schwelle der Menschheitsgeschichte

Mit der weltweiten Klimaverbesserung vor ca. 10.000 Jahren wandelte sich die wirtschaftliche Grundlage der Menschheit. Die konsequente Umwälzung aller Lebensbereiche wird als Neolithische Revolution bezeichnet. Durch die Domestikation von Wildtieren und -pflanzen beherrschte der Mensch erstmals seine Nahrungsmittelproduktion. Die daraus resultierenden komplexen und sesshaften Überflussgesellschaften lebten in zunehmend größeren Siedlungen. Wachsender Reichtum und neue Leistungen des Kunsthandwerks, vor allem die Keramik, führten zur Erweiterung des Handelsnetzes und waren Kennzeichen der Vorstufe zu den späteren Hochkulturen.
- Eine Schwelle der Menschheitsgeschichte
- Das Ende der letzten Eiszeit
- Der Anfang des Ackerbaus
- Schaf-, Ziegen- und Rinderzucht
- Arbeitsteilung und soziale Differenzierung
- Çatal Hüyük
- Die neue Wirtschaftsform setzt sich durch
- Die ersten Hochkulturen entstehen
- Überblick: Neolithische Revolution
Bibliografie:
- Artikel Neolithikum. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: 2002









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