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THEMEN

Die Pyramiden von Gizeh

Lexikon: Die Pyramiden von Gizeh

Geschichte des Pyramidenbaus

Der Name ihrer geometrischen Form ist auf die ägyptischen Königsgräber übergegangen. Der Bautyp der Pyramide entwickelte sich aus der traditionellen ägyptischen Stufen-Mastaba, einem Totentempel mit Seitentreppen. Auch die späteren Pyramiden, die keine Stufung mehr aufweisen, waren zunächst mit breiten Rampen stufenförmig erbaut, auf denen das Material nach oben transportiert wurde. Von oben nach unten wurde dann durch Abbruch der Rampen die eigentliche Pyramidenform hergestellt. Die älteste erhaltene sechsstufige Pyramide ist das Königsgrab des ägyptischen Königs Djoser bei Sakkara.

Djoser war ein Pharao der 3. Dynastie und regierte von 2624-2605 v. Chr. Der Architekt dieser Stufenpyramide, Imhotep, war eine Art Universalgenie, der sich neben der Architektur auch der Medizin widmete und als Autor hervortrat. Seinen Höhepunkt erreichte der Pyramidenbau in der 4. Dynastie unter Pharao Snofru, der von 2575-2552 v. Chr. regierte. Diesem König schienen die für sein Nachleben erbauten Pyramiden bereits kurz nach ihrer Fertigstellung nicht mehr zu genügen. So entstanden in seinem Auftrag nicht weniger als drei Pyramiden. Sein erstes Grabmal, die Pyramide von Meidum, lehnte sich an das Vorbild der Sakkarapyramide an. Sie war im Kern eine Stufenpyramide, wurde aber mit einem Pyramidenmantel aus Kalkstein umgeben. Als Snofru seinen Regierungssitz von Meidum nach Dahschur verlegte, ließ er sich auch dort eine Großpyramide errichten. An dieser Stelle war jedoch der Mergelgrund zu schwach, um den auf eine Höhe von stolzen 140 m geplanten Bau zu tragen.

Schon nach 47 m Bauhöhe traten Risse auf. Das Problem wurde architektonisch gelöst, indem man den Winkel beträchtlich abschrägte. So entstand ein ungewöhnliches Grabmal in der Form einer Knickpyramide von immerhin noch 105 m Höhe. Snofru verschmähte diesen Sitz für die Ewigkeit und ließ die Grabkammer zumauern. Auf härterem Boden entstand als Drittes die so genannte Rote Pyramide. Sie bestand aus rotem Kalkstein und war ebenfalls 105 m hoch. Dieses nun geglückte Grabmal stellte das Vorbild für die weltberühmten Pyramiden von Gizeh dar.

Geschichte der Pyramiden von Gizeh
Die Pyramiden von Gizeh zählen als das letzte erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Schon der griechische Autor Diodor rühmte ihre Schönheit. Und seinen Kollegen, den Geschichtsschreiber Herodot, regten sie in ihrer Größe und Majestät zu Gedanken darüber an, wie viele Tausende und Abertausende von Sklaven unter brutalen Aufsehern für diese Pharaonengräber arbeiten mussten. Die alten ägyptischen Pharaonen waren Herodot nicht sympathisch, daher setzte er einige Schauermärchen über sie in die Welt. So soll ihm nach Cheops sogar seine Tochter verhurt haben, um die Mittel zum Bau aufzutreiben.

Herodot wusste aber auch bereits, dass Cheops das Material zum Bau der Pyramide aus allen Teilen seines Reiches herbeiholen ließ. Ähnlich wie die Steinblöcke im britischen Stonehenge kamen auch die Materialien zum Bau der Pyramiden von Gizeh nicht aus der Nähe, sondern wurden von weither herangeschafft. Die deutschen Archäologen Rosemarie und Reinhard Klemm haben über 400 historische Steinbrüche untersucht. Der Vergleich der einzelnen Steine ergab, dass das Material für die Pyramiden aus allen Teilen Ägyptens stammte. Die Steinblöcke wurden auf dem Nil verschifft und dann auf Holzschlitten zur Baustelle geschleppt, denn das Rad war im Alten Ägypten noch unbekannt.

Die Cheopspyramide
Die größte und daher eindrucksvollste der Pyramiden von Gizeh ist die Cheopspyramide. Sie wurde erbaut als Grabstätte des Cheops, eines Pharaos der 4. Dynastie, der um 2530 v. Chr. lebte. Ägyptisch lautet sein Name Chufu, Cheops ist eine gräkisierte Form. Die Pyramide ist 137 m hoch. Über vier Jahrtausende war die Cheopspyramide das höchste Bauwerk der Erde und wurde erst im 15. Jahrhundert vom Straßburger Münster übertroffen. Ursprünglich maß sie sogar 146,6 m. Die quadratische Grundfläche umfasste 230,38 m, heute noch 227,5 m. Die gesamte Pyramide war mit Platten aus weißem Kalkstein verkleidet. Diese glatte Decke ist heute meist nicht mehr erhalten, an der Spitze aber noch vorhanden. Die Cheopspyramide unterscheidet sich in ihren Aufbau deutlich von den zwei anderen Pyramiden. Neben drei Grabkammern besitzt die Pyramide eine so genannte "Große Galerie" und fünf Entlastungskammern.
Die erste Grabkammer liegt unterhalb der Pyramide, noch unter Bodenniveau. Sie wurde niemals vollendet. Eine zweite Grabkammer im unteren Drittel der Pyramide blieb ebenfalls unvollendet. Da sie deutlich kleiner ist als die Hauptkammer, wurde sie die "Kammer der Königin" genannt. Die eigentliche Grabkammer befindet sich in 42 m Höhe und ist fast 50 qm groß. Die Wände sind 6 m hoch und vollständig mit Granitplatten verkleidet. Die Grabkammer wurde durch riesige Granitplatten versperrt. Die Cheopspyramide enthält nicht nur drei Grabkammern, sondern ebenfalls fünf übereinander gebaute Entlastungskammern. Dieses Kammernsystem schafft einen Druckausgleich für die riesigen Steinblöcke, die in 100 m Höhe über der Grabkammer lasten.

Die oberste Entlastungskammer der Cheopspyramide führt außerdem zu der so genannten "Große Galerie", ein Meisterwerk der altägyptischen Architektur. Sie ist 47 m lang und über 8 m hoch. An ihrem Ende öffnet sich ein Gang, der waagrecht zur Grabkammer führt. Zu jeder der drei Pyramidenanlagen gehört ein Tempelbau, in dem die heiligen Handlungen nicht nur bei der Grablegung, sondern fortlaufend abgehalten werden konnten. Der Cheopspyramide ist an der Ostseite ein Kultraum vorgelagert.

Um das Problem mit der Statik zu umgehen, machten sich die Architekten für das Grabmal des Cheops die Natur zunutze. Sie ließen die Pyramide auf einem Felsen errichten, den sie in das Bauwerk integrierten. Dieser Felskern macht etwa zwei Drittel der Grundfläche der Cheopspyramide aus. Er wurde terrassiert, um gerade Auflageflächen für die Gesteinsquader zu schaffen. Auch bezüglich der Risse im Mauerwerk hatte man dazugelernt. Die Architekten ließen im Innern der Pyramide etwa 15 % des Gesamtvolumens frei, damit die Gesteinsmassen arbeiten konnten. Außerdem wurde dem gewaltigen Druck der Steine nach außen dadurch entgegengewirkt, dass man den Steinlagen eine leichte Wölbung nach innen gab. Dieser Kunstgriff hatte außerdem den Vorteil, dass die Pyramide von außen den Eindruck noch größerer Steilheit machte. Auf diese Weise wurde die imposante Wirkung des Grabmals gesteigert.


In der Nähe der Cheopspyramide wurde 1954 in einem 3 m tiefen Graben ein hölzernes Kultschiff entdeckt. Es handelt sich um die Sonnenbarke des Cheops. Sie ist 42 m lang und mehr als 5 m breit. Der Holzkern war von einer Haut aus Pflanzenfasern überzogen. Sie enthält keinen einzigen Nagel und auch kein anderes metallisches Element. Das 4500 Jahre alte Boot zeigt deutlich den hohen Entwicklungsstand des Handwerks dieser Zeit. Die Barke sollte der Seele des Toten dazu dienen, auf dem Fluss umherzufahren. Auch in drei Gräben auf der Ostseite der Pyramide sowie einem weiteren Graben lagen vermutlich solche Barken.
Der Innenbau der Cheopspyramide war in jüngster Zeit Ort verschiedener archäologischer Untersuchungen. 1993 entdeckten Archäologen mit dem Mini-Roboter "Upaunt" Abschlüsse in Luftschächten aus der Bauzeit, einer deutete auf weitere Kammern hin. Der Mini-Roboter drang nach 65 Metern auf einen Blockierstein. Da man vermutete, das sich hinter diesem Stein eine weitere Kammer befinden würde, wurde dieser 2002 mit Hilfe eines Roboter-Fahrzeugs durchbohrt und von einer Kamerasonde inspiziert. Dieses Ereignis wurde in der ganzen Welt via Fernsehen übertragen. Jedoch fand man lediglich einen weiteren Hohlraum.

Die Chephrenpyramide
Die zweitgrößte Pyramide ist die Chephrenpyramide, benannt nach einem Sohn des Cheops, der um 2500 v. Chr. regierte. Sie maß ursprünglich 143,5 m, ist aber gegenwärtig nur noch 136,5 m hoch. Das Grundquadrat hat eine Seitenlänge von 210 m. Die Chephrenpyramide nimmt in Gizeh die mittlere Position ein. Da sie auf etwas höherem Gelände als die beiden anderen Pyramiden erbaut wurde, überragt sie ihre Schwestern und wirkt daher wie die größte. Unterstützt wird diese optische Täuschung durch den steileren Neigungswinkel, welche die Chephrenpyramide gegenüber den beiden anderen besitzt.

Die Wände des zugehörigen Tempels waren ursprünglich mit 23 überlebensgroßen Statuen geschmückt. Einige sind im Ägyptischen Museum in Kairo zu sehen. Dazu gehört die große Dioritstatue des Pharaos Chephren in thronender Haltung, die der französische Archäologe Mariette 1860 auffand. Der König trägt den nemès, den traditionellen königlichen und göttlichen Kopfschmuck. Chephrens Thron wird von zwei Löwen getragen. Der Pharao wird vom Horusfalken beschützt, der seine Schwingen über ihn breitet. Dadurch wird die enge Verbindung von diesem Gott zum Pharao, der ihn auf Erden vertritt, versinnbildlicht.

In der Nähe der Grabkammern wurden fein gearbeitete Steinköpfe mit beinahe realistischen Gesichtszügen gefunden. Ihre genaue Funktion ist jedoch unbekannt. Es wird vermutet, dass sie bei der Anfertigung der Totenmaske eine Rolle gespielt haben könnten. Diese wurde über die Mumie des Pharaos gelegt. Welcher Steinkopf Modell gestanden haben könnte, bleibt allerdings ungeklärt, denn auch Chephrens Mumie war nicht mehr in der Pyramide.

Zwischen den Jahren 1356 bis 1362 dienten Teile der Pyramiden-Verkleidung für den Bau der Hassan-Moschee in Kairo. Die Pyramide war vermutlich Ziel mehrerer Raubzüge. Man nimmt an, dass die Pyramide während der Ersten Zwischenzeit erstmals beraubt wurde. Weiterhin mutmaßt der Historiker Ibn Abd as-Salam eine weitere Öffnung der Pyramide im Jahre 1372. Jedoch wurde sie wieder verschlossen.


Die Mykerinospyramide
Die dritte und kleinste Pyramide der Gruppe ist dem Pharao Mykerinos gewidmet. Sie misst nur 62 von ursprünglich 66,5 m. Ihr Taltempel enthält fünf Statuengruppen aus schwarzem Porphyr. Die bekannteste davon ist die berühmte Mykerinostriade. Sie zeigt im Zentrum den Pharao mit der weißen Krone Oberägyptens und dem typischen Faltenrock, dem shendit. Er schreitet im Relief voran, der linke Fuß ist gehend vorgestreckt. Seine Oberarme werden von Göttinnen gehalten. Zu seiner Linken flankiert ihn die Fruchtbarkeitsgöttin Hathor, zur Rechten die Schutzgöttin Oberägyptens. Neben der Mykerinospyramide finden sich noch drei erheblich kleinere Nebenpyramiden.

Im Osten der Anlage streckt sich eine riesige königliche Wächterin im Sand aus. Es ist die Sphinx, die, halb Löwe, halb Mensch, die Pharaonengräber von Gizeh bewacht. Sie ist dem Taltempel der Chephrenpyramide zugeordnet. Die Sphinx wurde um 2500 v. Chr. aus einem Kalksteinausläufer herausgehauen. "Sphinx" ist ein griechisches Wort, das nach dem altägyptischen shesep ankh gebildet ist. Dieser Ausdruck bedeutet soviel wie "lebendes Abbild". Die Statue stellt den Sonnengott als Tier und als Pharao dar. Der Leib der Sphinx ist etwa 60 m lang und 20 m hoch. Später erkannte man darin auch die Dreigestaltigkeit des Sonnengottes während seines Tageslaufes: Chepre am Morgen, Re am Mittag und Atum am Abend. Allein der Kopf, der noch am besten erhaltene Teil der Statue, ist 4 m breit. Die Nase wurde von der Uräusschlange, der heiligen Kobra, gebildet, die sich am Kopf aufbäumte. Dieser Teil ist leider beschädigt. Auch der zeremonielle Knebelbart des Pharaokopfes ist verloren gegangen. Ein Fragment davon befindet sich in der Ägyptischen Abteilung des British Museum in London.
Das noch gut erhaltene rätselhafte Lächeln der Sphinx ist heute weltberühmt. In den Vorderpranken hielt die Sphinx eine große Stelle, auf der eine Geschichte aus der 18. ägyptischen Dynastie erzählt wurde. Der spätere Pharao Thutmosis IV. sei als junger Prinz im Schatten der Sphinx eingeschlafen. Diese sei ihm erschienen und habe ihn aufgefordert, sie vom Sand zu befreien, wenn er einmal König wäre. Diese Freilegung war vermutlich die erste Restaurierung, die die Sphinx in ihrer langen Geschichte erfuhr. Mit der Zeit wurde sie aber wieder vom Sand bedeckt.

Deshalb war dem antiken Griechenland und seinen Geschichtsschreibern wie Herodot ihre Existenz nicht bekannt. Der Taltempel ist ein Meisterwerk altägyptischer Steinmetzkunst. Die hohen Granitplatten sind ohne einen Spalt verlegt. Die Prozession für den toten König führte zunächst in einen Vorraum. Von dort ging es weiter in die Pfeilerhalle. Auge in Auge mit der Sphinx ging die Prozession dann weiter zum Totentempel. Dort wie im Taltempel waren Statuen des Königs aufgestellt.

Die Entstehung der Pyramiden
Die Reaktion der Menschen des antiken Griechenlands auf die Pyramiden, wie sie uns von Diodor und Herodot überliefert ist, unterscheidet sich nicht wesentlich von der Reaktion der europäischen Reisenden, die vom 18. Jahrhundert die drei Pharaonengräber besuchten. Vor allem fragten sich die Menschen, wie diese ungeheure Leistung bewältigt wurde. Wie wurden die tonnenschweren Steine bewegt und wie wurden sie in gleiche Blöcke gebrochen? Allein die quadratische Grundfläche der Pyramiden erforderte exakte Messungen, die nur ein bereits entwickeltes Ingenieurwesen leisten konnte. Auch die Himmelsrichtungen spielten beim Bau eine große Rolle, mussten sie doch aus kultischen Gründen genau eingehalten werden. Die Pharaonengräber wurden beispielsweise nach Norden ausgerichtet, damit das "Ach", die kosmische Energie des toten Königs, dem Polarstern zueilen konnte.

Darüber hinaus stehen alle Grabmäler auf der linken Nilseite und somit auf der Seite des Sonnenuntergangs. Die Pharaonen waren die Verkörperung Gottes auf Erden, Mittler und Deuter zwischen den Welten. Der Pharao war als Mensch eine Seinsform des Sonnengottes, und deshalb musste es ihm möglich sein, jeden Tag mit der untergehenden Sonne aus seinem Grabhaus in die Unterwelt hinabzusteigen, um am nächsten Tag mit der Sonne wieder aufzugehen.

In den Pyramiden sind nach modernen Schätzungen fast 10 Millionen Kubikmeter Steine verarbeitet. Ein ganzes Heer von Arbeitskräften stand zu ihrer Verarbeitung zur Verfügung, und zwar nicht nur Arbeiter, die direkt mit den Steinen befasst waren, sondern auch Köche, Wasserträger, Ingenieure, Architekten, Buchhalter ebenso wie Werkspolizisten. Moderne Forscher haben ein Minimum von 20 000-25 000 Arbeitskräften errechnet. Das wären 2 % der auf 2,5 Millionen Menschen geschätzten Bevölkerung des Alten Reiches gewesen. Wahrscheinlich liegen die Zahlen jedoch noch höher.

Im Allgemeinen gehen die Forscher davon aus, dass die Arbeiten an den Pyramiden nur während der drei Monate der Nilüberschwemmung stattfanden. Vermutlich wurden dazu große Teile der männlichen Bevölkerung beschäftigt. Damit wird von der schon bei Herodot zu findenden These, dass die Pyramiden von Sklaven errichtet wurden, abgewichen. Höchst wahrscheinlich wurde jedoch nicht nur zur Nilschwemme, sondern ganzjährig mit einem kleineren Kräftebestand an den Pyramiden gearbeitet. Der Bau der Pyramiden war eine gewaltige Arbeitsleistung, die das ganze Alte Reich in einer ungeheuren gemeinsamen Anspannung erbrachte.

Das Staunen angesichts der Großartigkeit dieser Bauwerke und die Bewunderung der enormen Leistung sind bei den europäischen Entdeckern des 18. und 19. Jahrhunderts nicht geringer als bei den Ägyptern oder antiken Griechen. Ebenso fasst Napoleon seine Anerkennung auf seinem Ägyptenfeldzug in einer Ansprache an seine Truppen mit den folgenden Worten zusammen: "Vierzig Jahrhunderte sehen auf euch herab!"

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