Elektrischer Strom
Teilchen im Fluss

Elektrischer Strom erhitzt die Drähte eines Haarföns ebenso wie die Elektronenkanone in einer Fernsehröhre oder die Hochspannungsleitungen von Kraftwerken - was unter Umständen zu kostspieligen Energieverlusten führt. Doch Strom liefert jedoch mehr als nur Wärmeenergie. Die Leistung eines Elektromotors beruht auf dem Magnetfeld, das einen stromdurchflossenen Draht umgibt. Elektromagnetische Wellen können Informationen übertragen; Ströme, die durch Salzlösungen fließen, bewirken die chemische Aufspaltung von Verbindungen. Nahezu alle Stoffe (abgesehen von "Supraleitern") setzen aber dem elektrischem Strom einen Widerstand entgegen. Damit überhaupt ein Strom fließt, muss zwischen den Polen einer Energiequelle, zum Beispiel einer Batterie oder eines Generators, eine elektrische Spannung vorhanden sein.
- Teilchen im Fluss
- Leiter und Isolatoren
- Was ist Spannung?
- Der elektrische Widerstand muss überwunden werden
- Elektronen-Ströme in Drähten
- Galvanische Elemente und elektromotorische Kraft
- An- und ausschaltbarer Magnetismus
- Elektromotoren nutzen Energie effizient
- Wie ein Magnetfeld Strom erzeugt
- Wechselstrom und Gleichstrom
- Dioden und Gleichrichter
- Riesige Dynamos erzeugen Strom
- Strom nach Bedarf
- Vom Kraftwerk zum Verbraucher
Bibliografie:
- Frank Littek: Woher kommt unser Strom? 2009









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