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THEMEN

Elster

Kaum ein Tier ist bei uns so umstritten und polarisiert die Meinungen so wie die Elster. Für die Ornithologen so schützenswert wie alle anderen Arten auch, ist der schwarz-weiße Vogel bei Singvogelliebhabern dagegen äußerst unbeliebt, weil er häufig für den Rückgang der Sänger im Garten verantwortlich gemacht wird. Darüber hinaus werden der Elster seit langem sogar kriminelle Machenschaften angedichtet: Die "diebische Elster" soll Silberbestecke, Geld und Schmuck klauen, was vermutlich auf die Faszination dieser Vögel für alles Glänzende zurückzuführen ist.

Lexikon: Elster

Merkmale

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Elster

Die Elster ist auf Grund ihres schwarz-weißen Gefieders und ihres langen Schwanzes sehr gut zu erkennen, wozu auch ihre krächzenden Rufe beitragen, die ihr auch den Namen "Schacker" eingetragen haben.

Der lange, gestufte Schwanz unterscheidet sie augenfällig von allen anderen Rabenvögeln. Gestuft heißt hier, dass die Schwanzfedern eine deutlich unterschiedliche Länge haben. Die Vögel besitzen ein sehr kontrastreiches schwarz-weißes Gefieder, das bei Männchen und Weibchen gleich gefärbt ist. Bauch, Flanken und Schultern sind weiß. Auch die Handschwingen sind überwiegend weiß gezeichnet. Die Federn auf dem Kopf irisieren manchmal grün, selten bronzefarben. Der Rest des Gefieders ist schwarz, wobei die Schwanz- und die Schwungfedern in vielen anderen - vor allem auch bläulichen - Farben schillern. Im Frühling werden die Farben matter und weniger schillernd. Auf den Außenfahnen der Handschwingen gehen sie fast ganz verloren. Am schillerndsten gefärbt sind mehrere Jahre alte Vögel, insbesondere die Männchen, kurz nach der Mauser. Das Jugendkleid hat bereits fast die Ausprägung wie das der adulten Tiere. Der Schwanz ist allerdings noch kürzer und glanzlos. Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen Jung- und Alttieren ist, dass die weißen Flecken auf den Innenfahnen der äußeren Handschwingen bei den Jungvögeln nicht so weit bis zur Federspitze wie bei den Adulten reichen.

Auch in der Größe (ca. 23 cm ohne Schwanz, mit Schwanz die doppelte Länge) unterscheidet sich die Elster von den meisten anderen Rabenvögeln (Gattung Corvus), da sie relativ zierlich ist.

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Elster im Flug

Ihr Flug ist ebenfalls sehr charakteristisch. Er ist unregelmäßig flatternd und wirkt langsam und sehr unbeholfen. Dennoch ist sie ein guter Flieger. Auf dem Boden bewegen sich Eltern hüpfend fort, häufig in seitlicher Richtung.

Verbreitung und Lebensraum

Die Elster kommt in weiten Teilen der gemäßigten Nordhemisphäre vor. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst nahezu ganz Europa und Teile der nordafrikanischen Küstengebiete (Marokko, Algerien, Tunesien). In Skandinavien reicht es bis ans Nordkap. Nach Osten reicht ihr Areal bis nach China und ins östlichste Sibirien und auf der Halbinsel Kamtschatka gibt es eine isolierte Population. Außerdem befindet sich auf Nordwest-Kiuschu (einer japanischen Insel) eine kleine Population, die dort als Naturdenkmal geschützt wird. Im Süden umfasst es die Türkei, Teile des Irans bis fast an die Küste des Persischen Golfs und im Osten bis Südvietnam. In Tibet erreicht sie Höhen von 4000 m. Auf Nahrungssuche wurden Elstern auch schon in Höhen von 5500 m beobachtet. Von Indien bis zur Mongolei fehlt sie. In Nordamerika ist Alaska und die westliche Hälfte des Kontinents bis etwa zur Sierra Nevada und etwas isoliert das südwestliche Kalifornien von Elstern besiedelt.

Der Verbreitungsschwerpunkt der Elstern liegt ursprünglich in halb offenen Landschaften mit kurzgrasigen Wiesen, Hecken, Dorngebüschen oder Galeriewäldern. Gemieden werden große Wälder ebenso wie weite offene Landschaften. Außerdem meiden Elstern Sandböden, steile Hänge, felsige Gegenden.

Bei uns folgt die Elster dem Ackerbau, der für sie geeignete Landschaften erschaffen hat, wobei allerdings die Flurbereinigung in Deutschland dazu geführt hat, dass ländliche Gebiete der Elster immer weniger zusagten. Auf den weitläufigen Agrarlandschaften ist sie in Konkurrenz mit der Aaskrähe unterlegen. So wandert sie seit geraumer Zeit immer mehr in die Ortschaften, Siedlungen und Städte ein, sodass ihr Hauptverbreitungsgebiet heute in Ortschaften oder an größeren Straßen, jedenfalls in unmittelbarer Nähe des Menschen liegt. In Einfamilienhaussiedlungen erreicht sie daher beträchtliche Populationsdichten, die denen der Amsel kaum nachstehen dürften. In Parks sammeln sich Elstern auch in größeren Gruppen, sodass man auch schon mal 30 Tiere auf einer Rasenfläche beobachten kann. In Stadtzentren ohne Grün fehlt sie dagegen nach wie vor völlig.

In den Siedlungen fehlen die wichtigsten Konkurrenten und Feinde: Krähen und Habichte. Der Habicht ist der Hauptjäger von Elstern, und sie versuchen, von seinem Horst einen Abstand von mehr als 1 km einzuhalten.

Lebensweise

Elstern sind durchaus gesellige Tiere. Nichtbrütende Vögel schließen sich abends zu Schlafgemeinschaften zusammen, zu denen sich im Winter auch die verpaarten, Revier besitzenden Vögel gesellen. Die Schlafplätze befinden sich häufig an weniger gut zugänglichen Plätzen wie z. B. auf Weiden in Sumpfgebieten oder auf kleinen Inseln. Im Siedlungsraum wählen sie höhere Bäume. Geeignete Schlafplätze werden viele Jahre lang von den Elstern besucht.

Die Schlafplätze können ein Einzugsgebiet von mehreren Kilometern haben, wobei die Gebiete durch die Scheu der Elstern, über offene Flächen zu fliegen, begrenzt werden. Im Winter können sich im Extremfall mehrere Hundert (in der Regel aber 20-50) Vögel an solchen Schlafplätzen sammeln, während es im Sommer meist nur ein oder einige Dutzend, vermutlich hauptsächlich einjährige Vögel sind.

Innerhalb der Elsterngemeinschaften gibt es zwar dominantere und weniger dominante Individuen, es scheint aber keine sehr ausgeprägte Hierarchie zu geben. Bei Auseinandersetzungen um Nahrung oder bei Nichtbrütern um Reviere zeigen sich dann diese Unterschiede. So dominieren meist Brutvögel über Nichtbrüter, Männchen über Weibchen. Die Vertrautheit mit dem Aufenthaltsort verstärkt dabei die Dominanz. Auseinandersetzungen vor allem zwischen Elstern ähnlichen Ranges werden durch Drohgebärden eingeleitet und führen dann schon mal zu Kämpfen mit Schwanzzerren, Tritten, Verfolgungsflügen, Anspringen und Schnabelhieben, wobei Verletzungen durchaus möglich sind (Beschädigungskampf). Verpaarte Vögel konkurrieren nicht um Nahrung, sondern teilen sie sogar manchmal.

Die Schwarmbildung dürfte den Zweck haben, sich beim Nahrungserwerb z. B. gegen die Aaskrähe durchzusetzen, da größere Trupps Nahrungsquellen länger verteidigen können.

Die häufigste Lautäußerung ist das bereits erwähnte so genannte "Schäckern" oder "Schackern", ein mehr oder weniger schnell aufeinander folgendes, leicht krächzendes "schäck-schäck-schäck-schäk". Es wird vor allem von den Reviervögeln vorgetragen, wenn jemand in ihr Revier eindringt, aber auch von Nichtbrütern, wenn Gefahr droht. Es dient also als Warn- und Alarmruf. Es kann mit großer Ausdauer und in wachsender Lautstärke vorgetragen werden.

Ferner gibt es noch den Bettelruf des Weibchens, der ähnlich klingt wie der Standortruf der Jungvögel. Er wird vom Weibchen auch häufig als allgemeiner Kontaktruf gebraucht. Nestlinge betteln mit einem hohen kreischenden "twiit". Später melden sich die Jungvögel bei ihren Eltern durch einen zweisilbigen Ruf, der ähnlich wie "tschiejäk", "tschjuk" oder "tschjuk-juk" klingt. Mit diesem Standortruf soll den Eltern vermutlich der eigene Standort mitgeteilt werden und sie herbeirufen.

Wie alle Rabenvögel lassen verpaarte Vögel häufig ein leises an den Partner gerichtetes Plaudern hören. Dieses dient vermutlich nur der Festigung der Partnerschaft. Gelegentlich bauen einzelne Vögel die Imitationen anderer Tiere (Singvögel, Heuschrecken) ein. So imitieren in menschlicher Obhut aufgewachsene Elstern auch menschliches Pfeifen, Lachen oder einzelne Worte.

Zur Reviermarkierung haben die Elsternpaare einen besonderen Ruf, der ungefähr wie "kjää" oder "kia" klingt. Dabei präsentieren sich die Vögel oft in der Mitte des Reviers gut sichtbar auf den höchsten Zweigen eines Baumes. Das Territorialverhalten ist bei Eltern ohnehin sehr stark ausgeprägt, und die Reviere werden heftig verteidigt. Im Eifer des Gefechtes werden schon mal das eigene Spiegelbild oder einzelne Elsternfedern angegriffen.

Nahrung

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Elster mit einem erlegten Maulwurf

Elstern sind Allesfresser. Ihre Nahrung besteht ungefähr zur Hälfte aus tierischer Nahrung, zum größten Teil Insekten und anderen Wirbellosen wie Regenwürmern und Schnecken (während der Brutzeit ca. 95 %). Aber auch kleine Wirbeltiere bis ungefähr zur Größe einer Feldmaus, darunter Nestlinge und Kleinvögel, Kleinsäuger und Echsen werden nicht verschmäht. Dazu plündern Elstern Gelege anderer Vögel oder die Nahrungsdepots von anderen Vögeln. Sie fressen außerdem Aas, insbesondere von Verkehrsopfern, die sie auf der Straße finden. Bei der Jagd nach Kleintieren sind Elstern recht geschickt. Dies geschieht auf dem Boden, also nicht wie bei Greifvögeln durch einen überraschenden Anflug. Im Siedlungsraum machen sich Elstern z. B. über Komposthaufen her und fressen Fleischreste, Brot, Teigwaren, Käse oder Eierschalen. Der Anteil an solcher Nahrung kann bei stadtbewohnenden Elstern rund die Hälfte ausmachen.

Besonders im Herbst und im Frühjahr wird diese tierische Nahrung durch Früchte und Samen (Getreide - vor allem Weizen und Mais -, Hülsenfrüchte, Eicheln, Bucheckern oder Nüsse) ergänzt. Die Zusammensetzung der Nahrung schwankt jahreszeitlich und individuell bedingt sehr stark. Elstern sind dabei sehr anpassungsfähig: Ist beispielsweise ein ungespritztes Kartoffelfeld im Revier, so können sie sich fast ausschließlich von Kartoffelkäfern ernähren. Oder eine Elster kann sich daran "gewöhnen", Amselnester zu plündern. Bei innerstädtisch lebenden Elstern beträgt der durchschnittliche Anteil an Kleinvögeln in der Nahrung 5-8 %. Die Jungvögel werden fast ausschließlich mit tierischer Nahrung - überwiegend Insekten und Insektenlarven - gefüttert.

Fortpflanzung

Elstern sind lebenslänglich monogam. Stirbt allerdings einer der Partner, so wird er ohne Umschweife meist sehr schnell durch einen unverpaarten, meist einjährigen Vogel ersetzt. Auch wiederholt erfolglose Bruten können zu einem Partnerwechsel führen.

Die Elstern verpaaren sich im Herbst ohne besonders auffälliges Verhalten in der Gruppe der nichtbrütenden Vögel. Die künftigen Partner verbringen mehr und mehr Zeit zusammen, um schließlich ein Paar zu bilden. Noch im Herbst beginnen sie gemeinsam, mögliche Brutplätze zu inspizieren. Hat das Elsternpaar einen Platz und damit auch ein Revier gewählt, so bleibt es diesem bei erfolgreichen Bruten lebenslang treu. Sie sind also ausgesprochen standorttreue Vögel.

Bereits im Oktober fangen Altpaare und neuverpaarte Vögel mit der Inspektion möglicher Nistplätze an. Diese Suche dauert den Winter über an. Dabei überprüft das Paar alte Nester, indem es darin herumbastelt. In Frage kommende Nistplätze werden durch das Weibchen häufig durch Flügelzittern (Betteln) angezeigt, durch beide Vögel manchmal durch einen speziellen Nestruf, das Schackern, oder durch Schwanzzittern, Blinken oder Flaggen.

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Nest der Elstern

Etwa im Januar kann es zu einem Beginn des Nestausbaus kommen, der eigentliche Nestbau fängt in unseren Breiten erst Mitte Februar an. Neuvermählte Paare beginnen den Nestbau mit ausgedehntem Balzen, altvermählte sind pragmatischer und schreiten meist direkt zum Nestbau. Die Nester werden häufig in die schwer zugänglichen obersten Zweige von hohen Laubbäumen in Höhen von 12-30 m gebaut. Dort sind sie zwar gut sichtbar, aber kaum zu erreichen. Die Baumart spielt bei der Nistplatzwahl keine große Rolle. In Skandinavien werden z. B. Nadelbäume bebaut, in Mitteleuropa meist hohe Laubbäume wie Pappeln. Wichtig ist, dass die Vögel von ihrem Nest einen guten Überblick über die Umgebung haben. Andere Elstern - wohl gerade die Landbewohner - bauen niedrige Nester in dichtem dornigen Gebüsch oder in dornigen Hecken in einer Höhe von 3-4 m, in baumarmen Gebieten sogar oft nur knapp über dem Boden. Das Nest sieht von außen ziemlich zerbrechlich und schlampig konstruiert aus, ist aber sorgfältig zusammengebaut. Es besteht aus einer Außenhülle, einer Haube aus groben Zweigen und einer napfförmigen, feinen Nestmulde.

Schon während des Nestbaus finden vereinzelt Begattungen statt. Während der Legezeit in der zweiten Aprilhälfte vergrößert sich die Frequenz stark. Zu dieser Zeit wird das Bettelverhalten des Weibchens laut und auffällig.

Bei der Paarungsvorbereitung nähert sich das Männchen dem Weibchen von hinten oder kreisförmig mit hochgehaltenem oder vorgestrecktem Kopf. Dabei ist das Gefieder immer teilweise gespreizt. Das Männchen singt dabei leise, es flaggt und blinkt. Das Weibchen duckt sich, wenn es paarungsbereit ist, gestreckt an den Boden und bettelt mit zitternden Flügeln. Ebenfalls zu den Vorbereitungen gehört der Paarflug, der bei den meisten Rabenvögeln beobachtet werden kann.

Der durchschnittliche Legebeginn in Mitteleuropa liegt für Erstgelege Anfang April. Die Bandbreite ist allerdings groß, sodass auch schon einen Monat früher mit dem Gelege begonnen werden kann. In den Tagen der Eiablage - jeden Tag wird ein Ei gelegt - trennen sich die beiden Vögel kaum, sodass sichergestellt ist, dass die Eier befruchtet sind und keine anderen Männchen das Weibchen begatten.

Die ovalen, blassgrünlichen bis lehmfarbenen Eier sind ca. 33 mm lang und etwa 23 mm breit. Das Frischvollgewicht beträgt ca. 8-12 g. Typische Gelegegrößen sind 4-7 Eier, bei sehr gutem Nahrungsangebot auch bis zu 12 Eier. Nachgelege sind meist kleiner als Erstgelege.

Männchen und Weibchen erfüllen während der Brutzeit verschiedene Funktionen. Das Brüten übernimmt in der Regel ausschließlich das Weibchen. Das Männchen bewacht und verteidigt das Revier und versorgt das Weibchen. Allerdings gibt es erhebliche individuelle Schwankungen im Verhalten.

Die Jungen schlüpfen 17-22 Tage nach dem Legen des letzten Eis innerhalb von 2-4 Tagen. In den ersten 4-8 Tagen sind die Jungen blind. Sie werden zunächst vom Weibchen gehudert, und dieses wiederum wird vom Männchen gefüttert. Später werden sie von beiden Partnern gefüttert. In den ersten knapp 20 Tagen steigt das Gewicht der Jungvögel ziemlich gleichmäßig auf rund 180 g. Nach 24-30 Tagen verlassen die Jungvögel das Nest. Der Zeitpunkt des ersten Ausfluges ist aber sehr unterschiedlich. Oft verlassen Jungvögel noch ohne ausgewachsene Flügelfedern das Nest. Nach dem Verlassen des Nestes sind die Jungen erst noch sehr unbeholfen und werden von den Altvögeln im Revier weiterhin betreut. Bald fangen die Jungvögel mit eigenen Ausflügen an, kehren aber immer wieder in das Revier ihrer Eltern zurück. Schließlich schließen sich die Jungvögel anderen nichtbrütenden Artgenossen an. Die Jungvögel wandern allerdings selten weitere Strecken von ihrem Geburtsort weg.

Feinde

Die Aaskrähe ist sicherlich der größte Nestplünderer von Elstern-Nestern. Wird ein Paar beim Nestbau durch Aaskrähen belästigt, legt es an anderer Stelle ein neues Nest an. Der wichtigste natürliche Feind ist der Habicht. Andere Greifvögel (Mäusebussard, Waldkauz, Sperber-Weibchen) erlegen nur gelegentlich eine Elster. Vierbeinige Räuber schlagen vor allem frisch flügge gewordene Jungvögel. Als Todesursache kommen - außer Krankheit und Hunger - noch Stromschlag und Vergiftung durch bestimmte Insektizide in Frage.

Häufigkeit

Zurzeit schätzt man den Elsternbestand in der Bundesrepublik Deutschland auf 210 000-280 000 Brutpaare.

  1. Lexikon: Elster
  2. Steckbrief
  3. Hintergrund: Der Streit um die Elster

Bibliografie:

  • Udo Bährmann: Die Elster (Pica pica), Magdeburg 2002
  • Wolfgang Epple: Rabenvögel. Göttervögel - Galgenvögel, ein Plädoyer im "Rabenvogel-Streit", 2000
  • H. Rahmann, M. Rahmann, J. Hildenbrand, J. Storm: Rabenvögel, Ökologie und Schadwirkung von Eichelhäher, Elster und Rabenkrähe, Weikersheim 1988
  • Steckbrief Natur: Rabenvögel. Von Götterboten und Unglücksraben. Videocassetten. Stuttgart 2003
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