Genetik (Vererbungslehre)
Kurzeinführung
Vom Altertum bis zur heutigen Zeit hat sich der Mensch die biologischen Kenntnisse zu Nutze gemacht, um die Vererbungsmöglichkeiten in seinem Sinne zu verändern.
Der Begriff Genetik wurde 1906 von William Bateson vom griechischen genesis für Entstehung oder Ursprung abgeleitet und eingeführt. Die Genetik oder Vererbungslehre befasst sich mit der stofflichen Natur (Aufbau und Chemie) der Erbfaktoren, mit ihrer Lokalisation innerhalb der Zellen verschiedener Lebewesen, mit der Umsetzung ihrer Information in der jeweiligen Entwicklung eines individuellen Lebewesens, mit ihrer Weitergabe von Lebewesen zu Lebewesen und von Generation zu Generation.
- Kurzeinführung
- Klassische Genetik
- Die Chromosomen - der Stoff der Vererbung
- Steuerung der Gene
- Entschlüsselung der genetischen Information
- Anwendungen der Genetik
Bibliografie:
- Claudia Eberhard-Metzger: Das Molekül des Lebens. Einführung in die Genetik, München 2003
- Rolf Knippers: Molekulare Genetik, Stuttgart 2006
- Wilhelm Seyffert (Hrsg.): Lehrbuch der Genetik, Heidelberg 2003









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