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THEMEN

Germanische Landwirtschaft

Einleitung

Es ist mühsam, den Boden zu bebauen, und es bleibt für einen Mann, der von der Jagd lebt, schwer einzusehen, warum er diese Arbeit auf sich nehmen soll: Nur der Druck der Not und der Wunsch nach materieller Sicherheit können den Übergang zum Ackerbau erzwungen haben. Die Anfänge dieser neuen Epoche liegen tief in der Steinzeit, etwa um 9000 v. Chr., und es dauerte Jahrtausende, bis sich der Ackerbau, von Mesopotamien her kommend, in Europa durchsetzte. Seit dem 5. vorchristlichen Jahrtausend waren die Menschen im südlichen Mitteleuropa und seit dem 3. Jahrtausend auch im nördlichen Mitteleuropa zum Ackerbau übergegangen; dazu gehörte, dass sie auch Tiere zähmten.

  1. Einleitung
  2. Feldfrüchte
  3. Viehzucht
  4. Garten- und Obstbau
  5. Pflug
  6. Düngung
  7. Ernte
  8. Nahrungszubereitung
  9. Betriebsgrößen und Arbeitsaufwand

Bibliografie:

  • Artikel Landwirtschaft. In Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Band 18, Berlin, New York 2001
  • Plinius: Sämtliche Briefe. Lateinisch /deutsch. Übersetzt und hrsg. von Heribert Philips u. a., Stuttgart 1998
  • Tacitus: Germania. Lateinisch-deutsch. Hrsg. von Alfons Städele, Düsseldorf 21999
  • Herwig Wolfram: Die Germanen, München 41999
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