Geschichts- und Landschaftspark Jiuzhaigou
Fakten
| Naturdenkmal: | über eine Fläche von 720 km2 das Jiuzhaigou-Tal mit Höhen von 2140 m (Luveihai) bis 4558 m (Ganzigonggai); bis vor einigen Jahrzehnten auf Grund der schweren Zugänglichkeit nahezu unberührt; von besonderer landschaftlicher Schönheit die "Seenterrassen" mit Seen wie Shuzheng und Nuorilang sowie spektakuläre Wasserfälle wie Xionguashai mit 78 m in drei Stufen und Zhengzhutan mit einem "Wasservorhang" von 310 m Breite; 1972 und 1979 intensiver Holzeinschlag, 1982 Einrichtung als Natur- und Landschaftspark |
| Kontinent: | Asien |
| Land: | China, Sichuan |
| Ort: | nördlich des Geschichts- und Landschaftsparks Huanglong, nordnordwestlich von Chengdu |
| Ernennung: | 1992 |
| Bedeutung: | beeindruckende Karstlandschaft und Heimat der gefährdeten Pandabären und des Szetschuantakin |
| Flora und Fauna: | 300 km2 Primärwald mit 92 Pflanzenarten, die wegen der Seltenheit, des Endemismus oder ihrer Nutzung in der traditionellen Medizin von besonderer Bedeutung sind; 15 Rhododendronarten auf 2000-4000 m und Bambusarten wie Fargesia denudata und F. chinensis als wichtige Nahrung für den Pandabären; Säuger wie Goldstumpfnase, Goral, Serau sowie Weißlippenhirsch; 141 Vogelarten wie Grünschwanzglanzfasan, die Häherlingart Garrulax sukatschewi und eine Unterart des Rauhfußkauzes |
Helga Bertram
Jg. 1942, freie Autorin, Tätigkeit für den Norddeutschen Rundfunk und das »Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt«, Veröffentlichungen zu China und Australien, u. a. »Der lange Marsch zum Himmelreich«
Jg. 1942, freie Autorin, Tätigkeit für den Norddeutschen Rundfunk und das »Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt«, Veröffentlichungen zu China und Australien, u. a. »Der lange Marsch zum Himmelreich«









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