Hinduismus
Hinduismus
Der Hinduismus entstand im 1. Jahrtausend vor Christus und ist eine historisch gewachsene Religion, die in Indien praktiziert wird. Es gibt keine einheitliche Lehre, sondern nur eine Sammlung von religiösen und ethischen Anschauungen. Entsprechend vielfältig ist die religiöse Praxis: es gibt die Verehrung des göttlichen Einen, genannt Brahman, ebenso wie eine reichhaltige Götterverehrung. Kern der Lehre ist das Weiterwirken der Taten (Karma) in verschiedenen Reinkarnationen. Eng damit verbunden ist die jeweilige Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste.
- Hinduismus
- Hinduistisches Gedankengut
- Hinduistische Glaubenspraxis
- Kastenwesen
- Karma
- Erlösung
- Hinduistische Götter
- Heilige Schriften
- I. Shruti (Offenbarungstexte)
- II. Smriti (Überlieferungstexte)
- Feste und Feiern
Bibliografie:
- Herbert Ellinger: Hinduismus, 1989
- Hubertus Halbfas: Religionen der Welt. Glaube - Geschichte - Gegenwart. Hinduismus, 1997
- Wilfried Huchzermeyer: Die heiligen Schriften Indiens - Geschichte der Sanskrit-Literatur, Karlsruhe 2003
- Eva R. Jansen: Die Bildersprache des Hinduismus. Göttinnen, Götter, Erscheinungsformen und Bedeutungen.
- Hans Küng: Heinrich von Stietencron: Christentum und Weltreligionen - Hinduismus, 1995
- Lebensweisheiten des Hinduismus,1995
- Das Lexikon des Hinduismus, 1996
- Christine Moorcroft: Religionenkennen lernen: Hinduismus, 1998
- Hans Wolfgang Schumann: Die großen Götter Indiens. Grundzüge von Hinduismus und Buddhismus. Diederichs 2004









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