Hindukusch
Im Überblick

Der Hindukusch ist ein rund 700 km langes Hochgebirge in Zentralasien mit steilen Felsmassiven, schneebedeckten Gipfeln, steppenhaften Hochtälern, trockenen Gerölllandschaften und unzugänglichen Tälern. Der größte Teil des Gebirges gehört zu Afghanistan, seinen Ausgang nimmt es jedoch im Norden Pakistans, wo es an den Karakorum und Himalaya angrenzt. Von diesem sogenannten Pamirknoten aus erstreckt sich der Hindukusch überwiegend in südwestliche Richtung und fächert sich in zahlreiche Ketten - wie das Kuh-e-Baba-Gebirge - auf. Ausläufer wie der Safid Kuh reichen bis zur iranischen Grenze.
- Im Überblick
- Junges Faltengebirge
- Natur und Landschaft
- Das Land am Hindukusch
- Gebirgspässe
- Paschtunen und Nuristani
- Das Bamiyan-Tal
- Die Band-e-Amir-Seen
- Verborgene Reichtümer
Bibliografie:
- Ursula Meissner: Afghanistan. Rosen, Mohn, 30 Jahre Krieg, München 2008
- Eric Newby: Ein Spaziergang im Hindukusch, München 2005
- Karl Wutt: Afghanistan von innen und außen. Welten des Hindukusch, Wien 2010









0 Kommentare