Hochzeitsbräuche
Die Bedeutung von Hochzeitsbräuchen
Aus alen Zeiten, Völkern und Kulturen sind viele Sitten und Bräuche überliefert, die teilweise mit Aberglauben verbunden waren oder aus alten Traditionen hervorgegangen sind. Sie sollten alles Böse und dämonische Mächte vertreiben, die Braut aus ihrer Sippe lösen und sie in ihre neue Familie und in ihr neues Haus einführen, die Fruchtbarkeit fördern oder Aussagen über die Zukunft ermöglichen. Heute kennt man ihren Ursprung oft nicht mehr. Viele Bräuche gehören nicht mehr auf Grund ihrer ursprünglichen Bedeutung zu einer Hochzeit, sie dienen vielmehr der Unterhaltung oder werden als eine Form des ausgelassenen Feierns betrachtet.
- Die Bedeutung von Hochzeitsbräuchen
- Der Termin der Hochzeit
- Der Kauf der Brautschuhe
- Schleier, Kranz oder Krone
- Das Brautkleid
- Der Trauring
- Der Hochzeitslader oder Hochzeitsbitter
- Kranzbinden oder Schräppeln
- Polterabend oder Hühnerabend und Brautbad
- Der Storch auf dem Dach
- Trauung
- Blumen streuen
- Reis oder Weizen werfen
- Das gespannte Seil
- Der Hausschlüssel
- Der Hochzeitstanz
- Das Versteigern eines Brautschuhs
- Die Entführung der Braut
- Schlüssel
- Über die Schwelle tragen
- Die Morgengabe
Bibliografie:
- Renate Herzog: BRIGITTE - heiraten, München 2003
- Angelika-Benedicta Hirsch: Warum die Frau den Hut aufhatte. Kleine Kulturgeschichte des Hochzeitsrituals, Göttingen 2008
- Sarah Manson, Alisa Petchey: Heiraten!, Berlin 2003
- Ute Mayer, Rainer Mayer: Hochzeit feiern, leicht gemacht, 2000
- Eva Tenzer: Ja! Alles übers Heiraten von Antrag bis Zuhören, G. Kiepenheuer, Berlin 2008
- Maria Velten: Schöne Vorträge und Ideen für die Hochzeit. Vorträge in Reimform - Ideen für das Hochzeitsfest, 2004
- Hans-Jürgen Winkler: Wir feiern Hochzeit, 2002









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