Islamische Fest- und Feiertage
Der Islam
Der Islam entstand als jüngste Weltreligion im frühen 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel. Er ist streng monotheistisch und erkennt Judentum und Christentum als seine Vorläufer an. So verwundert es nicht, dass die großen islamischen Feste Ähnlichkeiten zu jüdischen und christlichen, aber auch altarabischen Riten aufweisen.
Durch seinen Propheten Mohammed will der Islam Missinterpretationen und Fehlentwicklungen, die im Laufe der Zeit die beiden großen älteren Religionen verfälscht hätten, korrigieren und der Menschheit letztmalig Gottes authentisches Wort verkünden.
Der Koran - das heilige Buch des Islam - gilt als wortgetreue Abschrift des im Himmel aufbewahrten Buches der Bücher; er wurde dem Propheten Mohammed in zahlreichen Verkündigungen offenbart und stellt eine der Grundlagen des islamischen Rechts dar.
- Der Islam
- Der islamische Mondkalender
- Der Fastenmonat Ramadan
- Das Fest des Fastenbrechens
- Das Opferfest
- Die schiitische Husain-Passion
- Regionale Feiertage
Bibliografie:
- Der Koran. Übersetzung von Rudi Paret. Stuttgart 2010
- Adel Theodor Khoury: Der Islam. Sein Glaube, seine Lebensordnung, sein Anspruch, Freiburg 2001
- Monika Tworuschka: Grundwissen Islam, Münster 2009
- Philip Wilkinson: Religionen der Welt, München 2009









0 Kommentare