Jacques Brel
Kurzbiografie
Der belgische Chansonsänger und Filmschauspieler Jacques Romain Georges Brel wurde am 8.4.1929 in Brüssel geboren. 1953 debütierte er in Paris, wo er einen neuen Chansonstil kreierte und ihm fünf Jahre später der Durchbruch gelang. Danach folgten Tourneen durch die ganze Welt. 1968 beendete Brel mit Auftritten in einer von ihm verfertigten französischen Fassung des Musicals „Der Mann von La Mancha“ seine Gesangskarriere und trat in den folgenden Jahren vor allem als Filmschauspieler auf, u. a. in „Die Verleumdung“ (1967) oder „Die Filzlaus“ (1973, mit Lino Ventura). Aus seiner Feder stammt auch die Oper „Le voyage dans la lune“. Zu seinen bekanntesten Titeln gehören „Ne me quitte pas“, „Quand on n’a que l’amour“ und „La valse a mille temps“. Jacques Brel starb am 9.10.1978 in Bobigny bei Paris.
- Kurzbiografie
- Kindheit und Jugend
- Auf der Suche nach künstlerischen Ausdrucksformen
- Pariser Bohème-Leben
- Im Chanson-Olymp
- Jacques Brel auf der Leinwand
- Jacques Brel - Fazit seines Schaffens
Bibliografie:
- Olivier Todd: Jacques Brel ein Leben, Achilla Presse Verlagsbuchhandlung, Bremen und Hamburg 1997
- Michaela Weiss: Das authentische Dreiminutenkunstwerk. Leo Ferre und Jacques Brel - Chanson zwischen Poesie und Engagement, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2003









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