Künstliche Befruchtung: In-vitro-Fertilisation
Kinderwunsch
Besonders Frauen haben häufig einen ausgeprägten Kinderwunsch und setzen vielfach alles daran, eine Familie zu gründen. Die Fortpflanzungsmedizin aber hat sich dazu verpflichtet, das Kind in den Vordergrund zu stellen. Strebt ein Paar also eine künstliche Befruchtung an, sollte es sich intensiv mit seinen Motiven auseinandersetzen und z. B. fragen: Was bedeutet ein Kind für uns und unsere Partnerschaft? Wie könnte für uns ein Leben ohne Kind aussehen?
- Kinderwunsch
- Ursachen für eine Unfruchtbarkeit
- Insemination
- Die In-vitro-Fertilisation (IVF)
- Erfolgsaussichten
- Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
- Risiken und Belastungen
- Alternativen
Bibliografie:
- Wolfhart Berg: Wir hätten doch so gern ein Baby. Was Paare über künstliche Befruchtung wissen sollten, München 2001
- Tanja Fredersdorff: Johanna und Olivia. Erfüllter Kinderwunsch durch Adoption und künstliche Befruchtung, Kirchhain 2003
- Zora Gienger und Willhelm Gienger: Auf dem Weg zum Wunschkind: Fruchtbarkeit, Reproduktionsmedizin, begleitende Therapien: Fruchtbarkeit, Fortpflanungsmedizin, begleitende Therapien, Freiburg 2009
- Gabriele Grünebaum: Unser Weg zum Wunschkind. Ungewollte Kinderlosigkeit. Behandlungsmöglichkeiten. Kostenübernahme der Krankenkassen. Hannover 2008
- Martin Spiewak: Wie weit gehen wir für ein Kind? Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin, Frankfurt 2005
Institution(en):
- Bundesverband Pro FamiliaStresemannallee 3, D- 60596 Frankfurt/Main(069)639002









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