Kurt Tucholsky
Kurzbiografie
- Name: Kurt Tucholsky, auch: Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel (vereinzelt auch: Paulus Bünzly, Theobald Körner, Old Shatterhand, in der Forschung umstritten: Hugo Grotius)
- geboren am: 9.01.1890
- geboren in: Berlin
- gestorben am: 21.12.1935
- gestorben in: Göteborg; Grabstätte: Mälarsee/Schweden, Friedhof von Mariefred
- Journalist, Essayist, Lyriker und Erzähler
- Kurzbiografie
- Leben und Werk
Bibliografie:
- Irmgard Ackermann (Hrsg.): Kurt Tucholsky. Sieben Beiträge zu Werk und Wirkung, München 1981
- Anton Austermann: Kurt Tucholsky. Der Journalist und sein Publikum. München/Zürich 1985
- Helga Bemmann: Kurt Tucholsky. Ein Lebensbild, Frankfurt 1994
- Antje Bonitz u. Thomas Wirtz: Kurt Tucholsky. Ein Verzeichnis seiner Schriften (3 Bände), Berlin 1991
- Michael Hepp: Kurt Tucholsky, Reinbek 2002
- Elmar E. Holly: Die Weltbühne. Ein Register sämtlicher Autoren und Beiträge, Berlin 1989
- William John King: Kurt Tucholsky als politischer Publizist. Eine politische Biographie, Frankfurt/Main 1983
- Jochen Meyer, A. Bonitz:: Entlaufene Bürger. Kurt Tucholsky und die Seinen, Marbach 1990
- Regina Scheer: Kurt Tucholsky. „Es war ein bisschen laut“, Berlin 2008
- Annemarie Stoltenberg: Ich bin doch nicht Euer Fremdenführer. Tucholsky und seine Buchkritiken, Hamburg 1990
- Uwe Wiemann: Kurt Tucholsky und die Politisierung des Kabaretts, Hamburg 2004
- Gerhard Zwerenz: Kurt Tucholsky. Biographie eines guten Deutschen, München 1986









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