Metallberufe
Einleitung
Seine vielseitige Verwendbarkeit macht Metall zu einem häufig genutzten Werkstoff. Für die Verarbeitung werden Fachleute benötigt, die Metallteile herstellen, weiterverarbeiten und zusammenfügen. Metallbauer bearbeiten Bleche aus Stahl und anderen Metallen. Sie müssen nach vorgegebenen Skizzen Werkstücke herstellen. Sie spanen, formen, schmieden, nieten, schrauben und schweißen, um dem Metall die angestrebte Form zu geben.
Die Spanne der Metallberufe reicht vom Klempner bis zum Zerspanungsmechaniker, ihre Einsatzgebiete sind höchst unterschiedlich. Weit gestreut sind die Aufgaben von Metallarbeitern: Sie bauen die Skelette für Brücken und Schiffe, stellen Autos, Flugzeuge und Eisenbahnen her. Konstruktionsmechaniker z. B. verarbeiten Bleche und Profile aus Stahl, fertigen Einzelteile nach Skizzen, fügen Bauteile zusammen, montieren Maschinen und Apparate. Sie stellen Türen- und Fensterrahmen her, bauen Aufhängungen und Überdachungen. In der Metallgestaltung schmieden sie Beschläge, Gitter und Metalltreppen.
- Einleitung
- Metallbauer, Metallbauerin
- Klempner, Klempnerin
- Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
- Zerspanungsmechaniker, Zerspanungsmechanikerin
- Kraftfahrzeugmechatroniker/in
- Feinwerkmechaniker, Feinwerkmechanikerin
- Industriemechaniker, Industriemechanikerin
- Konstruktionsmechaniker, Konstruktionsmechanikerin
- Zweiradmechaniker, Zweiradmechanikerin
- Behälter- und Apparatebauer, Behälter- und Apparatebauerin
Bibliografie:
- Gerd Poloski: Die neuen industriellen Metallberufe, Bonn 2005









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