Nationalratswahlen in Österreich 1999, 2002 und 2006
Wahlsystem
Die Republik Österreich ist eine parlamentarische Demokratie, in der das allgemeine Wahlrecht für Männer 1907 und für Frauen 1919 eingeführt wurde. Im Bundes-Verfassungsgesetz von 1920 erfolgte der Übergang zum Verhältniswahlrecht.

Wahlkampfplakat der großdeutsch-christlichsozialen Koalitionsregierung unter dem bewährten Steuermann Bundeskanzler Ignaz Seipel anläßlich der zweiten Nationalratswahlen der Ersten Republik (Oktober 1923).
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Die Nationalrats-Wahlordnung wurde in den Jahren 1929, 1949, 1970 und 1992 reformiert. Letzere gilt seit dem 1. Mai 1993. Die Stimmabgabe muss jeder wahlberechtigte österreichische Staatsbürger persönlich und geheim durchführen. Er benutzt dazu einen amtlichen Stimmzettel. In Österreich besteht für Nationalratswahlen keine Wahlpflicht.
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- Wahlrecht in Österreich
- Wahlberechtigung
- Ergebnisermittlung der Wahlen in Österreich
- Situation vor der Nationalratswahl 1999
- Stimmenanteile und Sitzverteilung bei der Nationalratswahl 1999
- Wahlergebnis und Wahlanalyse
- Die Politik Haiders und der FPÖ
- Reaktionen des Auslands
- Vorgezogene Wahlen 2002 und die Wahlen 2006
Institution(en):
- Bundesministerium für Inneres Abteilung IV/6Postfach 100, A-1014 Wien, Österreich









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