Römische Landwirtschaft
Einleitung
Nach griechisch-römischer Überlieferung war der Ackerbau göttlichen Ursprungs, denn Demeter schenkte ihrem Liebling Triptolemos das erste Samenkorn und lehrte ihn pflanzen. Sie und weitere Erdgöttinnen werden daher verehrt und erhalten Opfergaben. Bis zum Ende des Römischen Reiches erinnerte das Erntedankfest alle an ihren ursprünglichen Beruf und ihre Abhängigkeit von den Ernten.
- Einleitung
- Der Ackerbau
- Bodenrendite
- Viehzucht
- Gutsgrößen und Arbeitskräfte
- 'Bauernlegen' und Latifundien
Bibliografie:
- Artikel "Landwirtschaft" im: Der Neue Pauly, Band 6, Stuttgart, 1999
- D. Flach: Römische Agrargeschichte, München 1990
- F. DeMartino: Wirtschaftsgeschichte des alten Rom, München 21991
- Herman Gummerus: Der römische Gutsbetrieb als wirtschaftlicher Organismus nach den Werken des Cato, Varro und Columella. (Neudruck der Ausgabe 1906), Aalen 1963
- Max Weber: Max Weber Gesamtausgabe. Abteilung I: Schriften und Reden. Bd. 2: Die römische Agrargeschichte in ihrer Bedeutung für das Staats- und Privatrecht. (Zuerst 1891). Hrsg. von Jürgen Deininger, Tübingen 1986









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