Rhythmische Sportgymnastik
Ein Rückblick
Die Rhythmische Sportgymnastik stellt die sportliche Variante der Rhythmischen Gymnastik (Nestoren u.a.: Francois Delsarte; Rudolf Bode oder Jacques Dalcroze) dar. Seit 1958 ist die Rhythmische Sportgymnastik dem olympischen Frauenturnen gleichgestellt, 1984 wurde diese reine Damenkonkurrenz erstmals ins olympische Sportprogramm aufgenommen. 12 Jahre später, in Atlanta, ergänzte eine Mannschaftsausscheidung den vormaligen Einzel-Vierkampf mit den Geräten Seil, Band, Ball, Keulen und Reifen. Organisatorisch gehört die Rhythmische Sportgymnastik dem Internationlen Turnerbund an (Fédération Internationale de Gymnastique/FIG, gegründet am 23. Juli 1881).
Erste Wettkämpfe fanden 1948 in der ehemaligen UdSSR statt, seit 1963 werden Weltmeisterschaften durchgeführt, Europameisterschaften gehören seit 1980 zum Sportgeschehen, Deutsche Meisterschaften seit 1967.
- Ein Rückblick
- Die Sportart
- Die Einzelgeräte
- Tipps gegen Verletzungen
- Ergebnisse der Olympiade in Beijing (Peking) 2008 (Auszug)
Bibliografie:
- Frauke Gerlach-Riechard: Gymnastik. Körperschule, die Spaß macht, 2002
- Rudolf von Laban: Die Kunst der Bewegung, 2003
- Christiana Rosenberg: Handbuch für Gymnastik und Tanz, 2000
- Renate Schwabowski u.a.: Rhythmische Sportgymnastik, 1998
Institution(en):
- Deutscher Turner Bund (DTB)Otto-Fleck-Schneise 8, 60528 Frankfurt am Main069-678010069-67801179dtb-hotline@t-online.de









0 Kommentare