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THEMEN

Salome, Musik-Drama in einem Aufzug von Richard Strauss

Handlung

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    Die Farblithographie mit dem "Salome"-Motiv von Max Karl Tilke illustrierte das Verzeichnis des Musikverlages A. Fürstner (1905).
  • Libretto: Oscar Wildes Schauspiel "Salome" in der deutschen Übertragung von Hedwig Lachmann
  • Uraufführung: 9. Dezember 1905 Hofoper Dresden
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Zeit und Ort: Palast des Herodes in Jerusalem zur Zeit Johannes des Täufers (um 30 n. Chr.)
  • Personen: Herodes (König bzw. Tetrarch von Judäa), Tenor; Herodias (seine Gattin), Mezzosopran; Salome (Herodias' Tochter), Sopran; Jochanaan (Johannes der Täufer), Bariton; Narraboth (junger syrischer Hauptmann), Tenor; Page der Herodias??, Alt; fünf Juden, 4 Tenöre + 1 Bass; zwei Nazarener, Tenor + Bass; zwei Soldaten, Bass; ein Kappadokier, Bass; stumme Rollen: Sklaven, Henker, Diener
  • Chöre: keine

1. Szene

Terrasse vor Herodes' Palast, die in einen Bankettsaal übergeht; heller Mondenschein. Wie zu dieser Zeit üblich beginnt die Oper ohne längere Einleitung und schafft lediglich mit ein paar charakteristischen Takten die orientalische Atmosphäre, in die der Zuhörer eintaucht, während sich der Vorhang langsam öffnet.

Der junge Hauptmann Narraboth ist ganz verzaubert von der Schönheit Prinzessin Salomes. Der Page beobachtet ihn indes besorgt und versucht ihn vor den schicksalhaften Folgen einer solchen Passion zu warnen. Während Narraboth nach wie vor in den Anblick der Prinzessin versunken ist, entsteht im Saal ein Aufruhr, der die wachhabenden Soldaten alarmiert. Doch es handelt sich um nichts Ernstes, denn die anwesenden Juden streiten lediglich über das Thema Religion, für die Soldaten ein sinnloses Unterfangen. Nun fällt ihr Blick auf den Tetrarchen, der sich scheinbar in düsterer Stimmung befindet. Mitten in diese ausgelassene Feststimmung dringt aus einer Zisterne die monotone Prophetenstimme Jochanaans, der das Kommen des Messias verkündet. Die Soldaten sind über ihn und seinen Glauben geteilter Meinung. Als ein Kappadokier hinzutritt und sich nach der Person Jochanaans erkundigt, erfährt der Zuhörer, dass er in der Wüste mit einer Schar Jünger umhergezogen sei. Während dieses Gesprächs erhebt sich die Prinzessin unvermittelt und verlässt aufgeregt den Festsaal. Narraboth starrt sie weiterhin wie hypnotisiert an und hofft, dass sie beim Herausgehen auf ihn aufmerksam wird.

2. Szene

Die Prinzessin Salome ist auf der Flucht vor den abstoßenden Erlebnissen auf dem Fest: den lüsternen Blicken ihres Stiefvaters, den streitenden Juden, den verschlagenen Ägyptern, den ungehobelten Römern - ein plakatives Bild der zeitgenössischen Welt im antiken Jerusalem. Die klare Silhouette des Mondes ist kurzfristig Balsam für Salomes aufgewühlte Seele, doch unvermittelt bricht in diese gespannte Atmosphäre wieder die prophetische Stimme Jochanaans aus der Zisterne ein: "Siehe, der Herr ist gekommen, des Menschen Sohn ist nahe." Salome glaubt, dass dies der Mann ist, vor dem ihr Stiefvater Angst hat, doch der Soldat weiß davon nichts.

In diesem Moment tritt Narraboth, der bis dahin die Prinzessin nur stumm verzückt angestarrt hat, auf Salome zu und fragt, ob er ihre Sänfte holen lassen solle, doch die Prinzessin ist noch ganz in Gedanken an diesen Propheten versunken und nimmt Narraboth gar nicht wahr. Sie fragt den Soldaten nun weiter über ihn aus: Ist das nicht der Mann, der schreckliche Dinge über ihre Mutter verbreitet? Und während der Soldat noch ausweichend antwortet, bestätigt sie sich selbst diese Vermutung.

Ein Sklave tritt nun auf Salome zu und bittet sie, dem Wunsch des Tetrarchen zu entsprechen und zum Fest zurückzukehren, doch sie lehnt gereizt ab, zu sehr beschäftigt sie noch die Person des Propheten. Während sie die Soldaten weiter nach ihm ausfragt, versucht Narraboth - wohl ahnend, dass sie sich sonst in Gefahr bringen könnte - die Prinzessin von diesem Mann fortzuführen. Da dröhnt wieder des Propheten Stimme durch die Nacht. Salome kann sich der Faszination, die diese auf sie ausübt, nicht entziehen und begehrt nun, mit dem Mann zu sprechen. Doch die Soldaten müssen ihr diesen Wunsch auf Anordnung des Königs versagen. Nun erblickt die Prinzessin erstmals bewusst Narraboth und versucht, ihn mit schmeichelnden Worten für die Erreichung dieses Ziels einzuspannen. Als auch er ablehnt, greift sie zu allen Tricks aus der weiblichen Verführungskiste, so dass der Hauptmann schließlich - wie in Trance von den süßen Worten - die Anordnung gibt, den Deckel der Zisterne zu öffnen. Das Erscheinen des Propheten wird vom Orchester mit einer ruhigen Melodie begleitet, die die schlichte Würde dieses Mannes unterstreicht.

3. Szene

Die Prinzessin ist von der Erscheinung dieses Mannes, der sich so fundamental von allen Männern unterscheidet, die sie kennt, unmittelbar fasziniert. Ohne die Anwesenden wahrzunehmen, erhebt Jochanaan aufs Neue seine Stimme. Doch diesmal verkündet er keine Prophezeiungen, sondern stellt eindringliche Fragen wie ein Polizist oder Richter, auf der Suche nach den Schuldigen eines Verbrechens. Zunächst noch völlig verwirrt von der rätselhaften Sprache Jochanaans, erkennt Salome schon bald, dass er wiederum von ihrer Mutter spricht. Und als der Prophet weiter ausholt, erfährt sie, dass Herodias nicht nur ihren Ehemann für Herodes verlassen hat, sondern das Leben einer Kokotte geführt hat, die sich bereitwillig Männern jeglicher Rasse und Nationalität hingegeben hat.

Trotz dieser niederschmetternden Nachrichten fühlt sich Salome zunehmend zu dem Fremden hingezogen, doch dieser weist sie, als er ihre Gegenwart endlich zur Kenntnis nimmt, schroff zurück. Salome lässt sich indes nicht beirren: sie bestürmt den Propheten weiter mit Fragen und fühlt ich mehr und mehr von seinem Äußeren angezogen. Ihre bis dahin noch schlummernde Weiblichkeit erwacht angesichts von Jochanaans Unberührtheit und Vollkommenheit zum Leben und führt zu einer spontanen, jedoch äußerst ungewöhnlichen Liebeserklärung: "Jochanaan! Ich bin verliebt in deinen Leib, Jochanaan!" Doch Jochanaan weist Salome als Verkörperung der Sünde voller Abscheu von sich.

Durch diese Zurückweisung ernüchtert, findet sich die Prinzessin schlagartig in der Realität wieder und kann nun Jochanaans Erscheinung ganz nüchtern betrachten und derselbe Leib, den sie noch Minuten vorher als vollkommen empfunden und mit poetischen Bildern beschrieben hat, wirkt nun abstoßend auf sie. Der innere Kampf zwischen leidenschaftlicher Ekstase und kalter Verachtung angesichts erneuter Zurückweisung ist indes noch nicht ausgefochten und Salome preist und verdammt nacheinander Jochanaans Haar und Mund, den sie zu küssen begehrt. Narraboth muss hilf- und machtlos Zeuge dieser leidenschaftlichen Ausbrüche werden und als er erkennt, dass alle Versuche, die Prinzessin vor diesem Mann zu retten, fehlschlagen, ersticht er sich mit seinem Dolch. Dieses tragischen Ereignisses ungeachtet fährt die Unterhaltung zwischen Salome und Jochanaan fort, der noch einen letzten Versuch zur Rettung von Salomes Seele unternimmt: Sie solle den zur Zeit im See von Galiläa predigenden Messias aufsuchen und sich vor ihm niederwerfen. Doch Salome weiß weder etwas von einem Messias, noch von dessen christlicher Lehre; sie sieht nur diesen Mann in Fleisch und Blut vor sich, den sie leidenschaftlich begehrt. Und während sie in völliger Ekstase noch einmal seinen Mund zu küssen begehrt, wird sie von dem Propheten viermalig verflucht, der daraufhin zurück in sein dunkles Kellerloch entschwindet.

4. Szene

Erregt erscheint Herodes mit Sklaven und Herodias im Schlepptau auf der Bildfläche und sicht Prinzessin Salome, die sich so eigenmächtig seinen Anordnungen widersetzt hat. Statt sie mit Gewalt zurück in den Festsaal zu bringen, weist er nun einen Sklaven an, Teppiche und Wein auf die Terrasse zu bringen, um sich dort mit ihr zu vergnügen. Unversehens tritt er dabei in Narraboths Blutlache und rutscht aus - ein ebenso unheilverkündendes Omen wie das Rauschen des Windes, das allein Herodes vernimmt. Doch er lässt sich davon nicht irritieren und will sich statt dessen endlich mit seiner Stieftochter amüsieren. Nacheinander lädt er sie zu Wein und Obst sowie zum Ausruhen auf dem königlichen Thron ein, doch Salome wehrt jedesmal höflich ab und verärgert den Tetrarchen damit gründlich.

Plötzlich meldet sich der Prophet mit drohender Stimme wieder zu Wort: "Sieh, die Zeit ist gekommen, der Tag, von dem ich sprach, ist da." Herodias, die sich von seinen Worten persönlich angegriffen fühlt, fordert ihren Mann wut- und hasserfüllt auf, endlich etwas gegen diesen Menschen zu unternehmen. Herodes jedoch betrachtet Jochanaan als großen Propheten und Heiligen, "der Gott geschaut hat". Aus diesem Grund will er ihn auch nicht an die Juden ausliefern, die seinen Tod wünschen.

Daraufhin entspinnt sich eine theologische Diskussion zwischen den anwesenden fünf Juden, die über die Offenbarung Gottes und den Gottesbegriff an sich streiten. Dabei äußert einer auch gnostisches Gedankengut, vor allem jedoch bezweifeln sie, dass gegenwärtig jemand Gottes Angesicht überhaupt geschaut haben kann: Gott sei verborgen und daher sei auch "großes Übel über das Land gekommen". Herodias versucht schließlich, diesen sich im Kreis drehenden Disput zu unterbrechen, aber da schaltet sich Herodes in das Gespräch ein und berichtet von der Vermutung, dass es sich bei Jochanaan in Wirklichkeit um den Propheten Elias handele (s. a. Markus 6, Vers 15), der angeblich als Letzter Gottes Angesicht geschaut hatte. Darüber entbrennt ein neues Streitgespräch, in das sich nun auch ein Nazarener einschaltet, bevor Herodias endgültig die Geduld verliert und die Gäste zum Schweigen auffordert.

Mitten in diesen Disput dringt mächtig die Stimme des Propheten, der diesmal die Ankunft des Erlösers verkündet. Zwischen Juden und Nazarenern entspinnt sich nun erst recht ein Streitgespräch über die Wahrscheinlichkeit dieser Aussage, die von Seiten der zweiten Gruppe mit lebendigen Schilderungen seiner Wundertaten untermauert wird. Während Herodias für diese Wundergeschichte nur ein Achselzucken übrig hat, ist Herodes alarmiert: Die Tatsache, dass dieser Messias auch Tote auferwecken können soll, versetzt ihn in panische Angst im Hinblick auf die unschuldigen Menschen - allen voran sein Bruder -, die durch seine Hand bzw. durch seinen Befehl sterben mussten.

Das folgende Geschehen wird immer wieder durch die Prophezeiungen Jochanaans unterbrochen. Und obwohl die Worte allgemein gehalten sind, bezieht Herodias diese - schuldbewusst - auf sich und befiehlt ihrem Mann, Jochanaan zum Schweigen zu bringen, worauf Herodes sachlich und nüchtern antwortet: "Er hat deinen Namen nicht genannt." Der Tetrarch ist davon abgesehen weit mehr an seiner Stieftochter Salome interessiert, die er nun zum Tanzen auffordert, doch sowohl sie als auch ihre Mutter Herodias lehnen das ab. Herodes ist nun jedoch nicht mehr zu bremsen. In einer fieberhaften Ekstase - die derjenigen Salomes in ihrem leidenschaftlichen Werben um Jochanaan gar nicht so unähnlich ist - wird er immer drängender, übertönt dabei sogar noch die monotone, von kommendem Unheil kündende Prophetenstimme, und verspricht Salome schließlich: "Wenn du für mich tanzest, kannst du von mir begehren, was du willst." Zunächst noch unentschlossen und von ihrer Mutter wiederholt an dem Vorhaben zu hindern versucht, lässt sie den Tetrarchen schließlich seine Zusage mit einem Eid untermauern, der ihr die Erfüllung jedweden Wunsches garantiert.

Noch wird Herodes die Tragweite dieser Entscheidung nicht bewusst, während Salome sich von ihren Dienerinnen für den Tanz umkleiden lässt, obwohl er wieder diesen seltsamen Windhauch verspürt und einen schwarzen Vogel über der Terrasse schweben sieht. Als Salome nun in sieben Schleier gehüllt erscheint, ist Herodes bereits von Entzücken erfasst, während Herodias noch ein letztes Mal auf ihre Tochter einredet, kommentiert von den unheimlichen Visionen Jochanaans - eine groteske Szene. Der nun folgende Tanz der sieben Schleier ist einer der Höhepunkte der Oper, sinnlich-erotisch ohne vulgär zu sein und meisterhaft komponiert und orchestriert. Herodes ist nach dieser Vorführung wie in Trance und fordert nun Salome auf, ihren Wunsch zu äußern. Ganz unschuldig beginnt sie ihre Forderung mit "Ich möchte, dass sie mir gleich in einer Silberschüssel ..." und suggeriert damit, dass, was immer sie sich an Geschenken wünschen mag, ihr auf dem sprichwörtlichen Silbertablett serviert werden soll. Ihre nächsten Worte bringen Herodes jedoch mit einem Schlag in die raue Wirklichkeit zurück, denn sie fordert keine Juwelen, Gold oder kostbaren Kleider, sondern den Kopf des Jochanaan.

Herodias triumphiert bereits über diese brillante Idee, doch Herodes versucht noch nach Kräften, sich aus der Schlinge zu ziehen und den Kopf des Propheten zu retten, indem er Salome Alternativvorschläge macht, doch diese beharrt standhaft auf ihrer Forderung. Und wie ein schlecht erzogenes Kind und verwöhntes fordert sie: "Zu meiner eignen Lust will ich den Kopf des Jochanaan in einer Silberschüssel haben." - ein trauriger Racheakt gegenüber dem, der ihre Liebe so schroff zurückwies. Schließlich bringt Herodes seine letzte Waffe im Kampf um Jochanaans Leben ins Spiel: Der Prophet sei ein heiliger Mann und sein Tod könne Unheil über ihn bringen. Doch Salome lässt sich auch davon nicht beeindrucken und fordert unverändert weiter den Kopf des Jochanaan. Und so gibt Herodes schließlich diesen aussichtslosen Kampf auf und befiehlt die Erfüllung ihres Wunsches.

Die folgende Szene ist von ergreifender dramaturgischer Spannung und Dichte. Nachdem Jochanaans Schicksal besiegelt ist, wartet Salome ungeduldig auf die Vollstreckung des Urteils. Doch aus der Zisterne dringt nur unheimliches Schweigen - für die Prinzessin angesichts der lebensbedrohenden Situation völlig unverständlich. Warum wehrt sich der Prophet nicht? Warum schreit er nicht um Hilfe? Plötzlich streckt sich ein riesiger schwarzer Arm aus dem dunklen Loch und präsentiert ihr den blutigen Kopf des Propheten. Und nun kann sie ihren letzten - gleichermaßen makabren und schauerlichen - Triumph, den posthumen Sieg über den Propheten auskosten, indem sie seine toten Lippen küsst, die er ihr zu Lebzeiten verweigerte. Unerwartet überfällt sie bei der Betrachtung seines Kopfes Wehmut und Melancholie: Mit dem Tod des Propheten ist jede Hoffnung auf eine Erfüllung ihrer Liebe gestorben. Salomes lange Arie endet mit dem inhaltsschweren Satz "Und das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes..."

Herodes ist inzwischen wieder zu sich gekommen und kann die Augen vor dem bestialischen Charakter seiner Stieftochter nun nicht länger verschließen. Angewidert wendet er sich ab und wendet sich mit Herodias dem Palast zu, denn Unheil liegt in der Luft. Während er sich schon im Hineingehen begriffen ist, beobachtet er noch einmal, wie Salome die toten Lippen des Jochanaan küsst. Voller Abscheu gibt er daraufhin den Soldaten den Befehl, Salome zu töten.

  1. Handlung
  2. Entstehung der Oper
  3. Libretto
  4. Musik
  5. Die biblische Salome

Bibliografie:

  • Kurt Pahlen (Hrsg.): Richard Strauss: Salome. Textbuch mit Einführung, Kommentar und Erläuterungen, Schott Verlag, Mainz 1995
  • Eugen Schmitz: Richard Strauss als Musikdramatiker, München 1907
  • Richard Strauss: Salome (Textbuch), Fürstner Musikverlag, Mainz 1987
Gesamtaufnahme mit Malfitano, Terfel, Riegel, Schwarz, Begley; Wiener Philharmoniker, Ltg.: Dohnanyi; Decca 1994 (Bestell-Nr.: 7318271)
Gesamtaufnahme mit Behrens, Dam, Böhm, Baltsa; Wiener Philharmoniker, Ltg.: Karajan; EMI 1977 (Bestell-Nr.: 1336708)
Gesamtaufnahme mit Aldenhoff, Goltz, Herrmann, Zimmermann, Böhme; Staatskapelle Dresden, Ltg.: Keilberth; Berlin 1948 (Bestell-Nr.: 6424673)
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