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THEMEN

Stephenie Meyer

Kaum eine Schriftstellerin verkauft derzeit mehr Bücher als die US-amerikanische Jugendbuchautorin Stephenie Meyer. Seitdem der erste Band 2005 in den USA erschien, hat sich weltweit um die mehrbändige Liebesgeschichte über die keusche Bella Swan und den schönen Vampir Edward Cullen ein wahrer Hype gebildet. Millionen von meist jungen Leserinnen fiebern in über 40 Ländern mit, wenn es um die Liebe zwischen Bella und Edward Cullen geht.
Stephenie Meyers Fantasy-Romanfolge umfasst fünf Bände, die deutschsprachigen Titel lauten: "Bis(s) zum Morgengrauen", "Bis(s) zur Mittagsstunde", "Bis(s) zum Abendrot", "Bis(s) zum Ende der Nacht" und "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl". Alle rangieren auf den verschiedensten Bestsellerlisten auf den obersten Plätzen, was man bislang eher von Joanne K. Rowling mit ihren Harry-Potter-Romanen oder von Cornelia Funkes Tintenherz-Trilogie kannte. So wird die junge US-Autorin denn auch denn auch als neue Joanne K. Rowling gefeiert. Vor allem Mädchen und jungen Frauen schmachten über den Wälzern, in denen die unmögliche Liebe beschrieben wird.

Alles begann mit einem Traum

Stephenie Meyers Erfolgsgeschichte begann, wie sie erzählt, am 1. Juni 2003. In dieser Nacht träumte sie von einem Mädchen und einem Vampir, die sich auf einer Lichtung treffen und über die Unmöglichkeit ihrer Liebe sprechen. Meyer schrieb diesen Traum auf und legte, ermutigt von ihrer Schwester, ein Romanmanuskript einem Verlag vor der Anfang einer Erfolgsstory. Stephenie unterzeichnete wenige Monate später einen Autorenvertrag mit dem Verlag Little, Brown and Company über 750 000 US-Dollar. Seitdem ist nichts mehr so, wie es war. Die dreifache Mutter eilt mittlerweile von Interview zu Interview; Scharen von Fans stürmen ihre Lesungen und haben unzählige Fanclubs gebildet das ruhige Leben Kreis ihrer drei Söhne und ihres Ehemanns in Phoenix, Arizona, ist dem hektischen Treiben einer modernen Star-Autorin gewichen.

Die weiteren Ideen zur ihrer Vampir-Geschichte, so verrät die Autorin, entsprangen ihrer Fantasie, bzw. den Anregungen aus ihrer Leseleidenschaft. Die ehemalige Literaturstudentin liebt vor allem Motive aus literarischen Klassikern, etwa aus Jane Austens "Stolz und Vorurteil". Dagegen beteuert Meyer, niemals einen spannenden Film gesehen oder etwa ein gruseliges Buch gelesen zu haben.

  1. Alles begann mit einem Traum
  2. Die Autorin
  3. Die Bis(s)-Saga: der Inhalt kurzgefasst
  4. Die Leserschaft
  5. Vampir-Genre mit konservativen Botschaften
  6. Die Filme
  7. Bibliografie
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