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THEMEN

Surrealismus

Aus den Elementen des Dadaismus bildet sich eine neue Bewegung

Der Surrealismus ist eine Stilrichtung der Kunst des 20. Jahrhunderts. Sie gründete sich in der Nachfolge des Dadaismus Anfang der 1920er Jahre in Paris. Das Wort "Surrealismus" geht auf den Mediziner und Schriftsteller André Breton zurück. André Breton war auch der Führer der Bewegung. Im Jahr 1924 veröffentlichte er sein erstes "Manifest des Surrealismus" mit dem Kernsatz: "... Ich glaube an die zukünftige Lösung des scheinbaren Widerspruchs zwischen Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Wirklichkeit, der Surrealität."

Ursprünglich wollte der Surrealismus die Grundprobleme des Lebens lösen. Die Surrealisten strebten eine Welt- und Bewusstseinsänderung an, unter Nutzung der Kräfte des Unbewussten und Ausschaltung logisch rationaler sowie moralischer Erwägungen. Die Bewegung setzte sich wissenschaftliche Ziele und wollte sich in die Politik einschalten. Doch damit scheiterte sie. Erfolgreich erwies sich der Surrealismus dagegen in der Kunst und in der Literatur.

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Wo und wann entwickelte sich der Surrealismus?

  • Ende des 19. Jahrhunderts in London
  • Mitte des 20. Jahrhunderts in Paris
  • Zu Beginn der 1920er Jahre in Paris
  1. Aus den Elementen des Dadaismus bildet sich eine neue Bewegung
  2. Der Einfluss der Psychoanalyse auf den Surrealismus
  3. Bilder zum Phantasieren und Träumen
  4. Die Entfaltung der Inspiration
  5. Wichtige Maler des Surrealismus
  6. Das Ende des Surrealismus

Bibliografie:

  • André Breton: Die Manifeste des Surrealismus, Reinbek bei Hamburg o.J. (ISBN 3-49955-434-8)
  • Peter Bürger: Der französische Surrealismus, Frankfurt 1996 (ISBN 3-51828-822-9)
  • Johannes Jahn, W. Haubenreißer: Wörterbuch der Kunst, Stuttgart 1995 (ISBN 3-52016-510-4)
  • Anna-Carola Krauße: Geschichte der Malerei von der Renaissance bis heute, Köln 2000 (ISBN 3-89508-082-9)
  • Regina Mundel: Bildspur des Wahnsinns. Surrealismus und Postmoderne, Hamburg 1997 (ISBN 3-43452-005-8)
  • Redaktion Schule und Lernen (Hrsg.): Schülerduden Kunst, Mannheim 2000 (ISBN 3-411-05942-7)
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