Walpurgisnacht
Einleitung

Nach altem Volksglauben treffen sich in dieser Nacht die Hexen auf kahlen Bergen zu einem großen Fest, um sich zu amüsieren und Mensch und Tier durch ihre Zauberkünste zu schädigen. Der Volksmund nennt den Hexentanzberg Blocksberg, wobei damit wohl mehrere Berge gemeint sind.
Der berühmteste deutsche Berg für die Hexenzusammenkünfte ist der Brocken, mit 1142 m die höchste Erhebung im Harz. Aber auch auf dem Butzberg im Samland, dem Petersstein im Altvatergebirge, dem Kiesberg bei Elberfeld oder dem fränkischen Staffelberg wird die Nacht der Hexen zelebriert.
- Einleitung
- Hintergrund: Woher kommt der Name "Walpurgisnacht"?
- Daten und Fakten: Die Walpurgisnacht wird zum Hexensabbat
- Mythos Walpurgisnacht
- Der Volksbrauch
- Aktuell: Walpurgisnacht heutzutage
- Dokument
Bibliografie:
- Rüdiger Bernhardt: Walpurgisnacht und Rosstrappe. Sagen vom Harz. Bühl 1997
- Johannes Dillinger: Hexen und Magie. Eine historische Einführung. Campus, Frankfurt M 2007
- Thomas Hauschild: Die alten und die neuen Hexen. München 1987
- Matthias Mala, Uwe Gardein: Walpurgisnacht und Zungenreden. Ursprung und Belebung unserer Feste und Bräuche. München 1994
- Gustav Meyrink: Walpurgisnacht. Furth im Wald 2003
- Hilde Schmölzer: Phänomen Hexe. Wahn und Wirklichkeit im Lauf der Jahrhunderte. München 1986









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