Weltreligionen
1. HINDUISMUS
Der Hinduismus entstand im 1. Jahrtausend v. Chr. und ist eine historisch gewachsene Religion. Es existiert keine einheitliche Lehre, sondern eine Sammlung von religiösen und ethischen Anschauungen. Somit kennt der Hinduismus auch keine kirchenähnlichen Organisationsstrukturen. Entsprechend vielfältig ist die religiöse Praxis: Es gibt die Verehrung des göttlichen Einen, genannt Brahma, ebenso wie die Verehrung anderer Götter, deren Zahl unüberschaubar ist. Kern der Lehre ist der Glaube, dass alles Bestehende, so auch der Mensch, in einem Kreislauf von Entstehen und Vergehen eingebunden sei. Die Reinkarnationen sind Teil dieses absoluten Prinzips, in dem jede Tat (Karma) bedeutsam ist und Folgen zeigt. Hinter allem steht eine ursprüngliche und ewige Ordnung (Dharma), die um der göttlichen Harmonie willen nicht gestört werden darf. Die stark traditionalistische Gesellschaftsordnung, in der die jeweilige Zugehörigkeit zu einer Kaste bestimmend ist, hat hier ihre Grundlage.
- 1. HINDUISMUS
- Hinduistische Götter
- Heilige Schriften
- Feste und Feiern
- Kasten
- 2. BUDDHISMUS
- Chronik Buddhas
- Die drei Juwelen des Buddhismus (Triratna)
- Feste
- 3. ISLAM
- Chronik Mohammeds
- Die "5 Pfeiler" des Islam
- Schriften
- Feste
- 4. JUDENTUM
- Jahwe - der ewige und einzige Gott
- Schriften
- Rituale und Gesetze
- Feste
- 5. CHRISTENTUM
- Chronik Jesu
- Schriften
- Feste
Bibliografie:
- Peter B. Clarke (Hrsg.): Atlas der Weltreligionen. München 1998
- Karl-Heinz Golzio u.a. (Hrsg.): Basiswissen Weltreligionen: Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus. Gütersloh 2002
- Helmuth von Glasenapp: Die fünf Weltreligionen. Brahmanismus, Buddhismus, Chinesischer Universismus, Christentum, Islam. Köln 1998
- Monika und Udo Tworuschka: Bertelsmann Handbuch Religionen der Welt. Gütersloh 1992









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