Wildreservat von Selous
Fakten in Kürze
| Naturdenkmal | mit mehr als 50000 qkm, vom Rufiji und dessen Nebenflüssen durchströmt; Temperaturen bis zu 41 °C, bereits seit 1905 unter deutscher Kolonialregierung teilweise unter Schutz gestellt, 1922 als Wildreservat eingerichtet, in den 80er Jahren durch Wilderei Dezimierung des Elefantenbestandes um 50%, bis heute Jagdgebiet für konzessionierte Großwildjäger |
| Kontinent | Afrika |
| Land | Tansania, Morogoro-, Lindi-, Mtwara- und Ruvuma-Region |
| Ort | südwestlich von Daressalam |
| Ernennung | 1982 |
| Bedeutung | das zweitgrößte afrikanische Wildschutzgebiet mit sehr großen Beständen an Giraffen, Flusspferden, Geparden, Elefanten und Nashörnern |
| Namensgebung | nach dem Großwildjäger Frederick Courtnay Selous |
| Flora und Fauna | Miombowald und Waldsavanne mit mehr als 2000 Pflanzenarten, rund 150000 Gnus, 160000 Büffeln und 30000 Afrikanischen Elefanten; Steppenzebras, Impalas, Lichtenstein-Kuh- und Rappenantilopen, Warzenschweine, Wasserböcke; Geparde, Wildhunde; mehr als 250 Vogelarten, u. a. Goliathreiher, Gaukler und Hornraben |
- Fakten in Kürze
- Unberührtes, ursprüngliches Afrika
Wally Hagen
Dr. med., Jg. 1927, Tätigkeit als freiberufliche Autorin, Veröffentlichungen zur Tier- und Pflanzenwelt sowie zu den Wildschutzgebieten Afrikas
Dr. med., Jg. 1927, Tätigkeit als freiberufliche Autorin, Veröffentlichungen zur Tier- und Pflanzenwelt sowie zu den Wildschutzgebieten Afrikas
Horst Hagen
Dr. med., Jg. 1926, Tätigkeit als freiberuflicher Autor, Veröffentlichungen zur Tier- und Pflanzenwelt sowie zu den Wildschutzgebieten Afrikas
Dr. med., Jg. 1926, Tätigkeit als freiberuflicher Autor, Veröffentlichungen zur Tier- und Pflanzenwelt sowie zu den Wildschutzgebieten Afrikas








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