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THEMEN

William Shakespeare

Einleitung

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William Shakespeare

"Nennen wir nun Shakespeare einen der größten Dichter, so gestehen wir zugleich, daß nicht leicht jemand die Welt so gewahrte wie er, daß nicht leicht jemand, der sein inneres Anschauen aussprach, den Leser in höherm Grade mit in das Bewußtsein der Welt versetzt. Sie wird für uns völlig durchsichtig; wir finden uns auf einmal als Vertraute der Tugend und des Lasters, der Größe, der Kleinheit, des Adels, der Verworfenheit, und dieses alles, ja noch mehr, durch die einfachsten Mittel. Fragen wir aber nach diesen Mitteln, so scheint es, als arbeite er für unsre Augen; aber wir sind getäuscht: Shakespeares Werke sind nicht für die Augen des Leibes." (Johann Wolfgang von Goethe)

Biografie

Kindheit und Jugend

"Alles, was wir mit einiger Sicherheit von Shakespeare wissen, ist, dass er in Stratford-upon-Avon geboren wurde, heiratete und dort Kinder hatte, nach London ging, wo er als Schauspieler anfing, Gedichte und Stücke schrieb, dass er nach Stratford zurückkehrte, sein Testament machte, starb und beerdigt wurde" schrieb schon George Steevens im 18. Jahrhundert. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert, und Shakespeares Leben bleibt weiter hinter einem Nebelschleier verborgen.

William Shakespeare wird am 26. April 1564 in der Holy Trinity Church in Stratford-on-Avon getauft, der Tag seiner Geburt wird allgemein für den 23. April angenommen. William wächst in einer kleinstädtisch-bäuerlichen Welt auf, die ihn nachhaltig prägt und ihren Niederschlag in seinen Werken findet: Wenn bunt Maßliebchen, Veilchen blau / Und Schneeglöckchen blüht silberweiß, / Wenn Kuckucksblumen rings die Au / Mit Gold bemalen rings im Kreis / ... / Wenn Lerchenschlag den Pflüger weckt, / Der frohe Schäfer flötet leicht, / Wenn Taube und Fink die Flügel reckt, / Das Mädchen ihren Kittel bleicht, / ... / Wenn Eiszapfen beschweren die Wand, / Der Hirt sich auf die Nägel haucht, / Wenn Tom die Scheite schleppt zum Brand / Und Milch erst Zeit zum Auftaun braucht, / Wenn's Blut uns stockt, der Weg verschneit, / ... / Wenn rund ums Haus der Sturmwind röhrt, / Wenn Vögel hocken dumm im Schnee, / Wenn Husten selbst die Predigt stört, / ... / Und Obst liegt schon zum Punsch bereit, / Dann ist's, daß nachts das Käuzchen schreit. (aus: "Liebes Leid und Lust")

William ist das älteste von acht Kindern von Mary Shakespeare, geborene Arden, und John Shakespeare. Williams Mutter stammt aus einer alteingesessenen und vornehmen Familie, sein Vater ist ein Gerber und Handschuhmacher. Daneben handelt John Shakespeare auch mit Gerste, Holz und Wolle und ist als Geschäftsmann und Spekulant so erfolgreich, dass er bei der Londoner Behörde eine Anerkennung als "Gentleman" beantragen kann. Außerdem wird er Mitglied des Stadtrates und später sogar Bürgermeister. Aber sein geschäftlicher Erfolg ist nur von kurzer Dauer, und wenig später ist er in so großen finanziellen Schwierigkeiten, dass er sogar das Erbe seiner Frau verpfänden muss. Williams Schulausbildung erfolgt an der Stratforder Lateinschule, deren Besuch für ihn als Sohn eines Ratsherrn kostenlos ist. Neben der lateinischen Grammatik erhält er dort eine umfassende und intensive Unterweisung in den Klassikern der lateinischen Literatur sowie in den Fächern Rhetorik und Geschichte.

Familiengründung und erste Erfolge

Am 28. November 1582 heiratet der erst 18-jährige William Shakespeare die acht Jahre ältere Anne Hathaway aus Stratford, ein Jahr später wird ihre Tochter Susanna geboren und 1585 kommen die Zwillinge Hamnet und Judith zur Welt. Über die nächsten Jahre in William Shakespeares Leben gibt es keine gesicherten Quellen. Man vermutet, dass er sich in London aufgehalten hat, wo er ab 1592 als Schauspieler und Schriftsteller gleichermaßen bekannt ist. Bis dahin hat Shakespeare bereits mehrere Werke verfasst ("Titus Andronicus", "Der Widerspenstigen Zähmung", "Die Komödie der Irrungen", "Heinrich VI." (3 Teile), "König Johann", "Romeo und Julia"), von denen die Uraufführung von "Heinrich VI." am 3. März 1592 durch die Theatertruppe der "Lord Strange's Men" zu einem großen Erfolg wird und Shakespeares Durchbruch als Schriftsteller bedeutet.

Die "Lord Chamberlain's Men" und das "Globe Theatre"

Schätzungsweise 10000 Menschen sehen das Historiendrama in der Saison 1592 und im folgenden Jahr wird es wieder aufgenommen. 1594 gründet William Shakespeare zusammen mit William Kemp - bekannt als Darsteller komischer Rollen -, Richard Burbage, der vor allem in tragischen Rollen überzeugt, sowie vier weiteren Schauspielern die Theatergruppe der "Lord Chamberlain's Men". In seiner Eigenschaft als geschäftsführendes Mitglied der Truppe hat Shakespeare zwangsläufig auch Einfluss auf die Wahl der Stücke, und so steuert er regelmäßig neue Werke für die Aufführungen bei. Bis 1598 spielen die "Lord Chamberlain's" Men in ihrem Stammhaus "The Theatre", einem großen offenen Theater. Als Neubau ist ein geschlossenes Theater geplant, in dem bei jedem Wetter und auch abends im Schein von Kerzenlicht gespielt werden könnte. Aber die Beschwerde der Anwohner, die um ihre Nachtruhe und ein Einreißen der Moral fürchten, macht sämtliche Planungen zunichte. Da aber gleichzeitig die Pacht für das alte Theatre abläuft, wird es kurzerhand abgerissen, um auf der anderen Seite der Themse als "Globe Theatre" neu aufgebaut und 1599 eröffnet zu werden. Shakespeare wird Miteigentümer des neuen Theaters und hat in dieser Eigenschaft nicht nur umfassende Kontrolle über alle Fragen der Produktion, sondern auch einen reichen Fundus für eine praxisnahe Gestaltung seiner Theaterstücke. 1609 kann die Truppe endlich in das gewünschte geschlossene Theater, das Blackfriars, einziehen, an dem William Shakespeare ebenfalls Anteile erwirbt.

Bis 1611 hat er für seine Theatertruppe mindestens 38 Stücke geschrieben, und die Gruppe avanciert zu einer der bedeutendsten in London. Obwohl die Truppe nicht daran interessiert ist, dass Shakespeares Stücke gedruckt werden, weil Darsteller und Text zu dieser Zeit sozusagen eine Personalunion bilden, erscheinen viele von seinen Werken als Raubdruck, zumal es ein Copyright in heutigem Sinne noch nicht gibt. Trotzdem braucht sich William Shakespeare um seine finanzielle Situation keine Sorgen zu machen, bedeutet doch seine Position als Teilhaber zweier florierender Theater ein gesichertes Einkommen, das er in den folgenden Jahren in Häusern, Grundstücken und Ländereien anlegt. Als erstes erwirbt er 1597 das Great House, genannt New Place, in Stratford-on-Avon, das bis zu Shakespeares Tod als fester Wohnsitz dient.

Die letzten Lebensjahre

Um 1613 zieht sich Shakespeare aus London zurück und verbringt die letzten Jahre seines Lebens im bäuerlichen Stratford-on-Avon. Er stirbt am 23. April 1616 und wird am 25. April in der Holy Trinity Church in Stratford-on-Avon begraben. Dort ist ihm im Chor der Kirche ein Denkmal errichtet worden.

Shakespeares Zeit und Welt

Die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts wird bestimmt von der Herrschaft Königin Elisabeths I., nach der später diese Periode als Elisabethanisches Zeitalter bezeichnet werden sollte. Ihre vermittelnde Politik bemühte sich mit Erfolg, die Ansprüche von Staat, Verwaltung und Gesellschaft miteinander zu harmonisieren. Auch in religiösen Fragen bewies sie mit der Religionsregelung von 1559-1563 großes Geschick, indem sie durch eine Kompromisshaltung einen blutigen Glaubenskrieg zwischen Katholiken und der sich entwickelnden anglikanischen Staatskirche verhinderte. In ihre Regierungszeit fällt auch der jahrelange Krieg mit Spanien. Elisabeths Erfolgsrezept beruhte zu einem nicht unwesentlichen Teil auf der klugen Wahl ihrer Ratgeber. Ihre politische Überlegenheit und ihr diplomatisches Geschick waren ihr auf nationalem wie internationalem Boden von unschätzbarem Wert, und durch ihren Wahlspruch "video et taceo" (ich sehe und schweige) löste sich manches Problem in Luft auf.

Elisabeths Regierungszeit war aber auch von Intrigen, Kämpfen und Kriegen gekennzeichnet. Da gab es Maria Stuart, die ihr Anrecht auf den englischen Thron mit allen Mitteln durchzusetzen versuchte, unter Umständen auch durch Mord. Da waren die Auseinandersetzungen mit Spanien und Philipp II, die schließlich im Sommer 1588 in einen langjährigen Krieg mündeten, aus dem England jedoch nicht nur siegreich, sondern als neue See- und Großmacht Europas hervorging. Finanziell bedeutete diese Zeit jedoch, vor allem durch einen gleichzeitigen Krieg gegen die freiheitsdurstigen Iren, eine starke Belastung für den Staat. Die Wirtschaft begann sich in dieser Zeit einerseits durch das erste Aufblühen einer Industrie zu entfalten, gleichzeitig wurden die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Handwerker und Arbeiter immer kritischer und die allgemeine Armut nahm, nicht zuletzt durch die hohen Ausgaben für die Kriegsführung, die entsprechende Steuererhöhungen nach sich zogen, und den zurückgehenden Außenhandel, zu.

Elisabeths Zeit war auch die Zeit der Pest und anderer Epidemien, die vor allem 1550, 1563, von 1592-1594 und 1603 wüteten und viele Menschenleben forderten. Auch die Kindersterblichkeit war in dieser Zeit noch hoch; die durchschnittliche Lebensdauer betrug nicht mehr als achteinhalb Jahre. Das Elisabethanische Zeitalter war aber auch eine Epoche des Glanzes und der Pracht, die sich vor allem in Äußerlichkeiten wie der Kleidung oder der Gestaltung des Hauses manifestierten. Der Aufwand, der zur Ausstaffierung der eigenen Person betrieben wurde, nahm solche Ausmaße an, dass man durch ein Gesetz von 1574 schließlich Abhilfe zu schaffen versuchte, allein, ohne Erfolg. Schließlich ist es auch das Zeitalter der "intellektuellen Revolution" im Licht von Renaissance und Reformation, die alles bisher Gültige in Frage stellt und in Wissenschaften und Künsten neue Wege beschreitet, geistige Türen öffnet und neue Erkenntnisse formuliert.

Werke

"Niemand hat vielleicht herrlicher als er die erste große Verknüpfung des Wollens und Sollens im individuellen Charakter dargestellt. Die Person, von der Seite des Charakters betrachtet, soll: sie ist beschränkt, zu einem Besondern bestimmt; als Mensch aber will sie. Sie ist unbegrenzt und fordert das Allgemeine. Hier entspringt schon ein innerer Konflikt, und diesen läßt Shakespeare vor allen andern hervortreten. Nun aber kommt ein äußrer hinzu, und der erhitzt sich öfters dadurch, daß ein unzulängliches Wollen durch Veranlassungen zum unerläßlichen Sollen erhöht wird." (Johann Wolfgang von Goethe)

1. Tragödien

  • The Tragedie of Iulius Caesar (Julius Caesar)
  • The Tragedie of Hamlet, Prince of Denmarke (Hamlet)
  • The Tragedie of Othello, The Moore of Venice (Othello)
  • The Tragedie of Coriolanus (Coriolan)
  • The Tragedie of Macbeth (Macbeth)
  • The Tragedie of King Lear (König Lear)
  • The Tragedie of Romeo and Iuliet (Romeo und Julia)
  • The Tragedie of Troylus and Cressida (Troilus und Cressida)
  • The Tragedie of Anthonie and Cleopatra (Antonius und Cleopatra)

2. Komödien und Romanzen

  • A Midsommer Nights Dreame (Ein Sommernachtstraum)
  • Twelfe Night, Or what you will (Was ihr wollt)
  • The Comedie of Errors (Die Komödie der Irrungen)
  • The two Gentlemen of Verona (Die beiden Veroneser)
  • Love's Labour's lost (Verlorne Liebesmüh)
  • The Taming of The Shrew (Der Widerspenstigen Zähmung)
  • The Merchant of Venice (Der Kaufmann von Venedig)
  • The Merry Wives of Windsor (Die lustigen Weiber von Windsor)
  • Much adoe about Nothing (Viel Lärm um nichts)
  • As you Like it (Wie es euch gefällt)
  • All's Well, That Ends Well (Ende gut, alles gut)
  • Measure, for Measure (Maß für Maß)
  • Pericles, Prince of Tyre (Pericles)
  • The Tragedie of Cymbeline (Zymbelin)
  • The Winters Tale (Das Wintermärchen)
  • The Tempest (Der Sturm)

3. Historien

  • The life and death of King John (König Johann)
  • The life and death of King Richard the Second (König Richard II.)
  • The First Part of Henry the Fourth, with Life and Death of Henry Sirnamed Hot-Spurre. The Second Part of Henry the Fourth, Containing his Death: and the Coronation of King Henry the Fift (König Heinrich IV.)
  • The Life of Henry the Fift (König Heinrich V.)
  • The first Part of Henry the Sixt. The second Part of Henry the Sixt, with the death of the Good Duke Humfrey. The third Part of Henry the Sixt, with the death of the Duke of Yorke (König Heinrich VI.)
  • (König Heinrich VII.)
  • The Famous History of the Life of King Henry the Eight (König Heinrich VIII.)
  • The Tragedie of Richard the Third; with the Landing of Earle Richmond, and the Battell at Bothworth Field (König Richard III.)

4. Epik und Lyrik

  • Venus und Adonis
  • The Rape of Lucrece (Lucretia)
  • The Passionate Pilgrim (Der leidenschaftliche Pilger)
  • The Poenix and the Turtle (Phoenix und Taube)
  • Sonette
  • A Lover's Complaint (Die Klage einer Liebenden)

Urheberschaft von Shakespeares Werken

Die Authentizität von Shakespeares Werken ist über die Jahrhunderte hinweg immer wieder angezweifelt worden. Begründet wird diese Theorie vor allem mit der Tatsache, dass Shakespeare weder die Schulbildung noch die Lebenserfahrungen hatte, die man als Basis für eine derart herausragende schriftstellerische Begabung erachtet. Als Autoren werden vor allem Francis Bacon und Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, in Betracht gezogen. Da aber bis heute die Quellenlage zu Leben und Werk William Shakespeares noch genauso nebulös ist wie vor Jahrhunderten, wird sich die Fachwelt weiter mit dieser Frage beschäftigen.

Shakespeare-Festspiele und -Gedenkstätten

Der Zweifel an Shakespeares Urheberschaft hat jedoch der weltweiten Verehrung und Verbreitung des Schriftstellers keinen Abbruch tun können. Alljährlich werden zahlreiche Festspiele veranstaltet, das bekannteste davon natürlich in Shakespeares Geburtsort Stratford-on-Avon. Aber auch in den USA gibt es ein reiches Angebot an Shakespeare-Festivals, unter anderem in New York, Oregon, Illinois, New Hampshire, Dallas, Pennsylvania, Texas, Kalifornien oder Seattle, und im kanadischen Stratford wird der Dichter ebenfalls mit einem Festival geehrt. In Deutschland hat sich besonders die "bremer shakespeare company" der Aufführung seiner Werke angenommen, und in Neuss findet ein Shakespeare-Festival in einem zeitgenössischen Globe-Theater statt, das vom historischen Globe inspiriert ist.

Die Shakespeare-Festspiele im englischen Stratfort-on-Avon werden von der 1875 gegründeten "Royal Shakespeare Company" veranstaltet und finden heute in drei verschiedenen Theatern statt: dem "Royal Shakespeare Theatre", dem "Swan Theatre" und dem Theater "The Other Place". Informationen über Veranstaltungen und Buchungen sind über folgende Anschrift möglich:

Royal Shakespeare Company
Stratford-upon-Avon CV37 6HP England
0044/844 800 1110

Shakespeare-Gedenkstätten

Der Pflege von Shakespeare-Gedenkstätten hat sich der "Shakespeare Birthplace Trust" angenommen, der die folgenden Stätten in und um Stratford-on-Avon betreut:

  • Shakespeares Birthplace, Henley Street, Stratford-on-Avon (gleichzeitig Shakespeare Centre)
  • New Place/Nash's House, Chapel Street, Stratford-on-Avon
  • Hall's Croft, Church Street, Stratford-on-Avon
  • Anne Hathaway's Cottage-Shottery, außerhalb von Stratford-on-Avon
  • Mary Arden's House and the Shakespeare Countryside Museum, Wilmcote bei Stratford-on-Avon

Die Öffnungszeiten der verschiedenen Gedenkstätten sowie weitere Informationen können unter folgender Anschrift erfragt werden:

The Shakespeare Birthplace Trust, The Shakespeare Centre, Henley Street
Stratford-upon-Avon, Warwickshire CV37 6QW, England

Bibliografie:

  • Karl Brunner: William Shakespeare, M. Niemeyer Verlag o. J
  • Hildegard Hammerschmidt-Hummel: William Shakespeare. Seine Zeit - sein Leben - sein Werk, Verlag Philipp von Zabern 2003
  • Leon Keller: Shakespeare-Wörterbuch (Reprint der Ausgabe von 1922), Danowski Verlag 1997
  • Thomas Kullmann: William Shakespeare. Eine Einführung, Erich Schmidt Verlag Berlin 2005
  • André Müller: Shakespeare verstehen, Eulenspiegel Verlag Berlin 2004
  • Horst Oppel: Shakespeare. Studien zum Werk und zur Welt des Dichters, Verlag Carl Winter 1963
  • Alan Posener: William Shakespeare, Rowohlt Taschenbuch Verlag 1995
  • Ina Schabert (Hrsg.): Shakespeare-Handbuch. Die Zeit - der Mensch - das Werk - die Nachwelt. 5. Auflage, Stuttgart 2009
  • Ulrich Suerbaum: Shakespeares Dramen, Stuttgart 2001
  • Bernhard H. Taureck: William Shakespeare zur Einführung, Junius Verlag 1997

Institution(en):

  • Shakespeare Bibliothek im Institut für Englische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
    Schellingstr. 3 Rg, 80799 München
    Schwerpunkte: neuere Forschungsliteratur / Shakespeare-Rezeption in Deutschland; Herausgabe eines Jahrbuches der deutschen Shakespeare-Gesellschaft
  • Deutsche Shakespeare-Gesellschaft -Geschäftsstelle Weimar
    Windischenstraße 4-6, 99423 Weimar
    Schwerpunkt: deutsche Shakespeare-Ausgaben und -Übersetzungen
  • The University of Birmingham -The Shakespeare Institute
    Mason Croft, Church Street, Stratford-upon-Avon, CV37 6HP, England
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