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Tierärztin

Das ist Till mit seiner Mutter Beate. Sie ist Tierärztin. Zu ihr kommen Leute mit ihren kranken Haustieren. Da sind Katzen oder Hunde, manchmal aber auch Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen. Einige Patienten sind richtig süß.Freistehend: "Was gefällt dir an deinem Beruf eigentlich am meisten? Das Schönste ist den Tieren zu helfen, dass sie gesund werden." Wenn die Tiere an der Reihe sind, werden sie von ihren Besitzern ins Behandlungszimmer gebracht. Die Patienten sind meist total aufgeregt, manchmal haben sie auch ein wenig Angst. Die Ärztin muss sie also erst einmal beruhigen. Erst dann kann die Untersuchung beginnen.Tills Mama muss gut mit Tieren umgehen können. Schließlich ist sie immer eine Fremde und die Untersuchung macht die Tiere manchmal richtig nervös. "Wurdest du schon einmal gebissen? Ja, ist schon einmal vorgekommen, aber es war nicht schlimm, als Tierarzt muss man halt immer berücksichtigen, dass Hunde aus Angst oder Stress beißen können." Die meisten Tiere brauchen nur eine kleine Behandlung. Wenn die Tierärztin glaubt, dass sie schlimmer krank sind, macht sie eine Röntgenaufnahme. Auf dem Bild, das dabei entsteht, kann sie sehen, ob das Tier Metall verschluckt hat oder ob ein Knochen gebrochen ist. "Da vorne sieht man die Lunge, da ist nichts besonderes, die ist in Ordnung. Glück gehabt, dass der Kleine nichts hat, sonst wäre eine Operation fällig." Manchmal kommen auch ungewöhnliche Tiere in die Praxis, wie dieser Otter. Selbst den muss die Tierärztin untersuchen können, um festzustellen, ob er ganz gesund ist. "Das will ich jetzt auch mal versuchen." So ein kleines Tier zu untersuchen ist gar nicht so einfach. Zumal der Otter eigentlich viel lieber spielen will. Freistehend:"Ganz schön anstrengend, was so ein Tierarzt alles machen muss. Ja, aber ich liebe Tiere und wenn es den Tieren und den Besitzern gut geht, und die Besitzer glücklich sind, dann lohnt sich das."

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