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Viele, viele bunte Karten 

Der kleine schwarze Chip ist in der Konsole und es kann losgehen mit „Maths Play“. Beim Start empfängt mich eine niedliche Katze, die ziemlich unruhig und neugierig ist. Zuerst möchte sie wissen, wie ich heiße, ob ich alleine spielen möchte oder mit anderen und welchen Spielmodus ich gerne hätte. Zur Wahl stehen Zahl-Waage, Zahl-Meister, Zahl-Egal und  Zahl-Reich. Ich beantworte ihr alle Fragen und dann wähle ich die Zahl-Waage.

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Ansicht aus "Maths Play"
Die Grundbasis des Zahlenspiels ist übrigens immer die Gleichung. Bei der Zahl-Waage sollen beispielsweise die Karten umsortiert werden, um eine Gleichung zu erzeugen. Bei Zahl-Reich ist die Aufgabe eine Gleichung aufzustellen, die so dicht wie möglich an der Neun ist, ohne sie zu überreizen.

 

Zuerst erklärt mir unter „Regel“ eine Anleitung auf der kleinen und überraschend gut lesbaren Bildschirmfläche, dass ich Gleichungen bilden soll, indem ich die Zahlenkarten, die jetzt auf dem Bildschirm auftauchen, verschiebe. Nachdem ich alleine spiele, gebe ich die Zeit und die Stufe ein. Natürlich höchste Zeit und niedrigste Stufe, man will sich ja nicht blamieren. Vor wem eigentlich? Bin ja alleine.

 

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aus der wissen.de-Redaktion
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