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Special: Konto kinderleicht

Knete, Kies und Kohle

Was macht eigentlich eine Bank? Wer hat das Geld erfunden? Und wie funktioniert ein Geldautomat? Hier erfahrt Ihr alles Wissenswerte rund um's Geld. Natürlich auch, warum das Taschengeld nie bis zum Ende des Monats reicht.

Was macht eigentlich eine Bank?

von Ariane Greiner

Geldautomat, Kreditkarte, Bank, Pincodes
Was macht eine Bank?

Die Bank ist eine Art Zwischenlager. Sie verwaltet das Geld, das man zu ihr bringt – etwa auf einem Sparkonto -, und verleiht Geld gegen Bezahlung. Letzteres nennt man auch die „Kreditvergabe“. Geld leihen bzw. „einen Kredit aufnehmen“ kann nur, wer vorher bewiesen hat, dass er das Geld später auch wieder zurückzahlen kann. Man muss „kreditwürdig“ sein, um einen Kredit aufnehmen zu können.

 

Wer arbeitet dort?

Die Mitarbeiter einer Bank heißen Bankkauffrau und Bankkaufmann. Je nach Geschäftsbereich sind sie entweder dafür zuständig, neue Kunden zu gewinnen, („Akquisition“) oder sie beraten und betreuen schon vorhandene Kunden. Ein anderer wichtiger Bereich ist der Verkauf von Bankleistungen wie zum Beispiel Lebensversicherungen oder Bausparverträgen.

 

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