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| © ESA |
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| Wie Europa nach Kreta kam |
Vertraut man den Urlaubsberichten im Bekanntenkreis, war schon halb Europa auf Kreta zu Besuch. Seit Jahren gehört die 8261 Quadratkilometer große Insel im östlichen Mittelmeer mit ihren rund 300 Sonnentagen im Jahr zu den beliebtesten Ferienzielen Griechenlands. Doch wer sich mit den langen Sandstränden im Norden der Insel, den Weinbergen der Messara-Ebene oder der beeindruckenden Samariaschlucht südlich von Chania zufrieden gibt, hat nur einen Teil des Inselcharmes für sich entdeckt. Schließlich wird das 260 Kilometer lange Eiland auch für die Wiege Europas gehalten, entstand hier doch schon in der Bronzezeit Europas erste Hochkultur, die minoische Kultur, während der die Kreter bereits die Kykladen besiedelten. Diese Inselgruppe ist auf unserem ESA-Satellitenbild ganz im Norden zu sehen. Ab der ersten Hälfte des 2. vorchristlichen Jahrtausends galt Kreta gar als kultureller Mittelpunkt des östlichen Mittelmeerraums. Kein anderes Volk verfügte damals über eine ähnlich gut ausgebaute Flotte (die Ägypter beispielsweise fürchteten das Meer) und auch nicht über den Reichtum, den der rege Handel den Kretern bescherte. Die Vorherrschaft im Mittelmeerraum büßte die Insel erst gegen 1400 v. Chr. ein, als die mykenischen Heerfürsten das stolze Eiland eroberten.
Die Besiedlung und Europäisierung Kretas spielt natürlich auch in der Mythologie eine Rolle, eine sehr romantische noch dazu. Denn dort heißt es wie folgt: "Eines Tages sah Zeus die bezaubernde phönizische Prinzessin Europa mit ihren Gespielinnen auf einer Wiese. Von Liebe entflammt, verwandelte sich der Göttervater in einen weißen Stier und näherte sich den Mädchen. Die Prinzessin, von dem starken, schönen Stier beeindruckt, setzte sich zutraulich auf seinen Rücken. Sofort erhob sich das Tier, stürmte mit der sich festklammernden Europa zum Meer, durchschwamm es und landete - auf Kreta. Dort hatten die Nymphen schon das Brautbett unter einer Platane bei Gortys bereitet, die seither nie mehr ihre Blätter verlor. Europa schenkte Zeus drei Söhne: Minos, Rhadamanthys und Sarpedon. Die drei regierten in Freundschaft und mit großer Gerechtigkeit ihr Volk" |
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4 Kommentare
:(((
oh oh das ist aer gar nict schön, dass Grönland so schnell schmilzt... WAs können wir blos dagegen tun??? NA gaaanz viel und das ist auch ganz einfach und man spart dabei auch noch GEld. Z. B. könnte man Solarzellen an seinem HAus anbauen und so die Sonnenergie nutzen. Außerdem weniger Auto fahren und an seine Lichtschalter schreiben, welcher Lichtschalter welches LIcht anmacht, ;DD
von HANS PETER - 20.09.2011, 11:20 Uhr - beanstanden
Weidewirtschaft
vielendank das es euere Webseite gibt. Ich habe in der schule eine eine eins geschrieben. DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
von Dennis - 20.04.2010, 17:26 Uhr - beanstanden
Grönland,heisst Grünland
Leider wird nie erwähnt,dass Länder bis zu 80 Prozent Wälder abgeholzt haben und Monokulturen für u.a.für Europa anpflanzen,damit Europa sauber bleibt.
von K.Hermann - 11.09.2008, 11:11 Uhr - beanstanden
beängstigend
oh oh das ist aer gar nict schön, dass Grönland so schnell schmilzt... WAs können wir blos dagegen tun??? NA gaaanz viel und das ist auch ganz einfach und man spart dabei auch noch GEld. Z. B. könnte man Solarzellen an seinem HAus anbauen und so die Sonnenergie nutzen. Außerdem weniger Auto fahren und an seine Lichtschalter schreiben, welcher Lichtschalter welches LIcht anmacht,
von die anonymen biolerner - 13.08.2008, 13:07 Uhr - beanstanden