Canetti, Elias
Elias, Schriftsteller spanisch-jüdischer Herkunft, * 25. 7. 1905 Ruse (Bulgarien), † 14. 8. 1994 Zürich; emigrierte 1938 von Wien nach London, stand H. Broch nahe; tragikomischer Roman: „Die Blendung“ 1936; Dramen: „Die Hochzeit“ 1932; „Die Befristeten“ 1956; Essays: „Masse und Macht“ 1960; „Der andere Prozess. Kafkas Briefe an Felice“ 1969; „Das Gewissen der Worte“ 1975; „Alle vergeudete Verehrung. Aufzeichnungen 1949 bis 1960“ 1970; Reisebuch: „Die Stimmen von Marrakesch“ 1968; Autobiografien „Die gerettete Zunge“ 1977; „Die Fackel im Ohr“ 1980; „Das Augenspiel“ 1985. 1981 erhielt Canetti den Nobelpreis für Literatur. © Wissen Media Verlag
Externe Links
Elias Canetti - Leben und Werk
www.kirjasto.sci.fi
Ausführliche Informationen über Leben und Werk, Literaturhinweise und eine Zusammenstellung der wichtigsten Werke findet man bei 'Pegasos', einem sehr umfangreichen finnischen Autoren-Archiv
Linksammlung zu Elias Canetti
www.ub.fu-berlin.de
Die Unibibliothek der FU Berlin bietet eine umfangreiche und kommentierte Linksammlung zu Biografien, Bibliografien, Werken, Rezensionen und Sekundärliteratur über Elias Canetti
Biografie über Elias Canetti
www.dhm.de
Elias Canetti - Lebenslauf
www.nobelprize.org
Kurzer Lebenslauf auf den Seiten der Nobel-Stiftung
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