Allen, Woody
['ælən]
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| © Bettmann/UPI |
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| Allan, Woody und Keaton, Diane |
Woody, eigentlich Allen Stewart Konigsberg, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller, * 1. 12. 1935 New York; zunächst Gagschreiber und Komiker in Nachtclubs und TV-Shows; seine Filmkomödien zeichnen sich durch subtilen Humor aus; drehte u. a.: „Mach’s noch einmal, Sam“ 1971; „Die letzte Nacht des Boris Gruschenko“ 1975; „Der Stadtneurotiker“ 1977; „Manhattan“ 1978; „Stardust Memories“ 1980; „Zelig“ 1982; „Broadway Danny Rose“ 1984; „The Purple Rose of Cairo“ 1985; „Hannah und ihre Schwestern“ 1986; „Schatten und Nebel“ 1991; „Manhattan Murder Mistery“ 1993; „Bullets over Broadway“ 1994; „Celebrity“ 1998; „Schmalspurganoven“ 2000; „Im Bann des Jade Skorpions“ 2001; „Hollywood Ending“ 2002; „Match Point“ 2005; „Cassandras Traum“ 2007; „Vicky Cristina Barcelona“ 2008; schrieb auch Theaterstücke und führte 2008 erstmals Opernregie. © Wissen Media Verlag
Externe Links
Biografie über Woody Allen
www.prisma.de
Biografische Informationen mit weiterführenden Links zu den wichtigsten Filmen sowie eine kleine Zusammenstellung von Filmen, in denen Woody Allen in der nächsten Zeit im Fernsehen zu sehen sein wird
Woody Allen im 'Dirk Jasper Filmstarlexikon'
www.djfl.de
Biografie, Foto und Chronologie der Filme; bei einigen Filmen Link zu weiteren Infos zum entsprechenden Film
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